NSA zeichnet Jörg Knoblauch als Top-Referent aus
Die NSA (National Speaker Association) hat Prof. Dr. Jörg Knoblauch am 1. August 2011 mit dem CSP-Siegel (Certified Speaking Professional) ausgezeichnet.
Seit 30 Jahren wird diese höchste internationle Rednerauszeichnung an Top-Referenten verliehen. Trotzdem haben weltweit bisher nur rund 550 Personen diese Auszeichnung erhalten, darunter sieben Deutsche wie Lothar Seiwert und Sabine Asgodom.
Jörg Knoblauch ist nun ebenfalls in den Kreis der belobigten Redner aufgestiegen. Dabei hat sich der als Personalguru bekannt gewordene Giengener Unternehmer und mehrfache Bestsellerautor die Auszeichnung hart erarbeitet. Denn die NSA lässt sich auflisten, wann, wo und für welche Kunden die Speaker im Einsatz waren. Und wie viel Honorar bezahlt wurde. Außerdem bewertet die NSA die Marketingunterlagen der Redner.
In einem aufwändigen Bewerbungsprozess müssen die Bewerber dokumentieren, dass sie mindestens fünf Jahre als erfolgreiche und professionelle Business-Speaker unterwegs sind. In den Kompetenzfeldern Expertise, Eloquenz, Unternehmertum und Ethik müssen sie belegen, weshalb sie sich um die Auszeichnung bewerben. Zu den namhaften Kunden Knoblauchs gehören Unternehmen wie Daimler, die Deutsche Telekom oder Siemens. Hinzu kommen die knapp 30 von ihm geschriebenen Bücher, die in 12 Sprachen, darunter Chinesisch, übersetzt wurden.
Bevor NSA das Siegel an die Super-Redner vergibt, befragen externe Gutachter 20 Kunden, zu den Leistungen des Speakers in punkto Glaubwürdigkeit, Bühnenperformance und zu seinem Geschäftsgebaren. Dazu müssen Referenz- und Empfehlungsschreiben von Kunden und der Nachweis persönlicher Weiterbildung eingereicht werden. All das muss dann auch noch ins Englische übersetzt werden. Schummeln geht nicht: Die NSA hakt stichprobenartig bei den Auftraggebern nach. Die strengen Kriterien sollen garantieren, dass der CSP nur von Spitzenkräften der Branche erworben werden kann, die von ihren Einkünften leben können.
Die strenge Prüfung kostet die Bewerber Nerven, verleiht der Auszeichnung jedoch Gewicht. Weil Knoblauch alle geforderten Kriterien erfüllt, geht die CSP-Auszeichnung in diesem Jahr an ihn, der aktuell bei acht Redner-Agenturen gelistet ist, unter anderem bei den Top 100 Speakers. Insgesamt ist Knoblauch dieses Jahr knapp 100 Tage als Referent rund um den Globus unterwegs. In den USA gilt der Titel als guter Türöffner in die großen Redneragenturen. Neben Stationen in Deutschland spricht Knoblauch in den nächsten vier Wochen in China, Paraguay und der Türkei.
Über den Preisträger
Jörg Knoblauch (Jahrgang 1949) ist geschäftsführender Gesellschafter der Firma tempus.Akademie & Consulting (Giengen bei Ulm) und persolog (Karlsruhe). Seit 20 Jahren berät er Unternehmer in Sachen Personalführung und -motivation. Der promovierte Ingenieur und Betriebswirt ist auch Professor und unterrichtete in St. Gallen und Nürtingen. 2002 gewann sein Unternehmen den renommierten Wettbewerb des Ludwig-Erhard-Preises. Weitere Auszeichnungen wie der Best-Pers-Award und der Best-Factory-Award folgten. Zudem ist der Erfinder der TEMP-Methode® als Speaker global unterwegs, tritt als Experte im Fernsehen auf und ist regelmäßig Interviewpartner von Wirtschaftstiteln.




