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	<title>Kommentare zu: Auch Airlines beschäftigen C-Mitarbeiter</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Von: Astrid Schulze</title>
		<link>http://www.tempus.de/blog/2010/07/auch-airlines-beschaftigen-c-mitarbeiter/comment-page-1/#comment-1393</link>
		<dc:creator>Astrid Schulze</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 12:33:48 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Professor Knoblauch,

unstrittig ist, dass Mitarbeiter hier nicht so geschult wurden, dass sie die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden zu Herzen nehmen und nach besten Kräften erfüllen. Was mich jedoch erschrickt, ist die Art, wie Sie über Menschen sprechen, die Sie doch als Ihre Nächsten ansehen sollten. C-Mitarbeiter. Ich lese diesen Blog unvoreingenommen, weil ich einem Kunden Ihre Temp-Methode empfohlen hatte und nun nach aktueller Literatur suchte. Ich habe Sie empfohlen, weil Ihre Methoden christlichen Werten folgen. Weil ich weiß, dass Sie sich zu Jesus Christus bekennen. Bei einem normalen Unternehmensberater würde es mich nicht wundern, Sätze zu lesen, wie diese:
&quot;Keine Ahnung, eigentlich sind die ja zum Arbeiten da. Aber die haben immer die besonders schönen Plätze, wollen auch nicht gestört werden und ziehen deshalb einen Vorhang zu.&quot; Wer sind denn &quot;die&quot; für einen Christen? Ich habe schon als Kind gelernt: &quot;Die&quot; steht auf der Wiese und macht &quot;Muh&quot;. Es heißt &quot;sie&quot;, lieber Herr Knoblauch. Wenn Sie so über andere Menschen denken und schreiben, nutzt auch Ihre Höflichkeit nichts. Die Menschen merken, was wir über sie denken. Sie sollen Licht und Salz sein und in erster Linie sollen Sie als Unternehmensberater die Liebe Gottes in die Welt tragen, weil das Ihre Berufung ist. Diese Liebe zum Nächsten kann ich in Ihrem Blog-Beitrag nicht erkennen. Wenn Mitarbeiter sich so verhalten, ist das Management schuld und nicht die Mitarbeiter. Deshalb sollte man auch nicht über die Mitarbeiter abfällige Äußerungen machen, sondern höchstens über die Verantwortlichen, so wie Jesus die Zöllner und Prostituierten angenommen hat und gegen die Schriftgelehrten wetterte, die fromm taten und das  Volk in die Irre führten.
Ich hoffe, dass Lob und Zuspruch dieser Welt Sie nicht in die Irre führen. Es ist so viel einfacher, den kleinen ungeschulten Mitarbeiter kritisch darzustellen, als die Verantwortlichen die die Macht hätten, diesen Zustand zu ändern und die Welt ein bisschen besser zu machen. 

Mit herzlichen Grüßen
Astrid Schulze</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Professor Knoblauch,</p>
<p>unstrittig ist, dass Mitarbeiter hier nicht so geschult wurden, dass sie die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden zu Herzen nehmen und nach besten Kräften erfüllen. Was mich jedoch erschrickt, ist die Art, wie Sie über Menschen sprechen, die Sie doch als Ihre Nächsten ansehen sollten. C-Mitarbeiter. Ich lese diesen Blog unvoreingenommen, weil ich einem Kunden Ihre Temp-Methode empfohlen hatte und nun nach aktueller Literatur suchte. Ich habe Sie empfohlen, weil Ihre Methoden christlichen Werten folgen. Weil ich weiß, dass Sie sich zu Jesus Christus bekennen. Bei einem normalen Unternehmensberater würde es mich nicht wundern, Sätze zu lesen, wie diese:<br />
&#8220;Keine Ahnung, eigentlich sind die ja zum Arbeiten da. Aber die haben immer die besonders schönen Plätze, wollen auch nicht gestört werden und ziehen deshalb einen Vorhang zu.&#8221; Wer sind denn &#8220;die&#8221; für einen Christen? Ich habe schon als Kind gelernt: &#8220;Die&#8221; steht auf der Wiese und macht &#8220;Muh&#8221;. Es heißt &#8220;sie&#8221;, lieber Herr Knoblauch. Wenn Sie so über andere Menschen denken und schreiben, nutzt auch Ihre Höflichkeit nichts. Die Menschen merken, was wir über sie denken. Sie sollen Licht und Salz sein und in erster Linie sollen Sie als Unternehmensberater die Liebe Gottes in die Welt tragen, weil das Ihre Berufung ist. Diese Liebe zum Nächsten kann ich in Ihrem Blog-Beitrag nicht erkennen. Wenn Mitarbeiter sich so verhalten, ist das Management schuld und nicht die Mitarbeiter. Deshalb sollte man auch nicht über die Mitarbeiter abfällige Äußerungen machen, sondern höchstens über die Verantwortlichen, so wie Jesus die Zöllner und Prostituierten angenommen hat und gegen die Schriftgelehrten wetterte, die fromm taten und das  Volk in die Irre führten.<br />
Ich hoffe, dass Lob und Zuspruch dieser Welt Sie nicht in die Irre führen. Es ist so viel einfacher, den kleinen ungeschulten Mitarbeiter kritisch darzustellen, als die Verantwortlichen die die Macht hätten, diesen Zustand zu ändern und die Welt ein bisschen besser zu machen. </p>
<p>Mit herzlichen Grüßen<br />
Astrid Schulze</p>
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		<title>Von: Matthias Lotz</title>
		<link>http://www.tempus.de/blog/2010/07/auch-airlines-beschaftigen-c-mitarbeiter/comment-page-1/#comment-1364</link>
		<dc:creator>Matthias Lotz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 12:42:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ein klares Beispiel dafür, daß die Stewardess nicht verstanden hat, daß es auch ihre Aufgabe ist, ihren Kunden (die Flugpassagier) in LIEBE zu dienen. Wer die Menschen liebt, der sieht sie ganz anders und handelt auch ganz anders. Jesus ist das Licht das in die Welt gekommen ist. Er liebt uns alle von ganzem Herzen und hilft uns, mit SEINEN Augen unsere Mitmenschen ganz neu zu sehen. Möge er alle, die hier hereinschauen, segnen und mit SEINER Liebe erfüllen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein klares Beispiel dafür, daß die Stewardess nicht verstanden hat, daß es auch ihre Aufgabe ist, ihren Kunden (die Flugpassagier) in LIEBE zu dienen. Wer die Menschen liebt, der sieht sie ganz anders und handelt auch ganz anders. Jesus ist das Licht das in die Welt gekommen ist. Er liebt uns alle von ganzem Herzen und hilft uns, mit SEINEN Augen unsere Mitmenschen ganz neu zu sehen. Möge er alle, die hier hereinschauen, segnen und mit SEINER Liebe erfüllen!</p>
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		<title>Von: Joe Doe</title>
		<link>http://www.tempus.de/blog/2010/07/auch-airlines-beschaftigen-c-mitarbeiter/comment-page-1/#comment-1345</link>
		<dc:creator>Joe Doe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 08:04:38 +0000</pubDate>
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		<description>Definition C Mitarbeiter:
Wenn sich also ein Mitarbeiter an die Vorgaben seines Arbeitgebers hält  ( Keine Getränke auf den Personalsitzen), dann ist er ein schlechter Mitarbeiter nur weil der Kunde seinen Willen nicht bekommen hat? Die Alternative ist, gegen den Arbeitgeber zu enscheiden, imm Sinne des Kunden. Habe ich vor 14 Tagen bei uns im Hause noch erlebt, nur dass der Kollege, der im Sinne der Kunden handelte, jetzt gaaanz viel Zeit hat. da er von einem auf den anderen Tag gefeuert wurde. 
Wie immer: Zu viel Knoblauch und es stinkt, man selber riecht es nicht, aber alle anderen um einem herum merken es.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Definition C Mitarbeiter:<br />
Wenn sich also ein Mitarbeiter an die Vorgaben seines Arbeitgebers hält  ( Keine Getränke auf den Personalsitzen), dann ist er ein schlechter Mitarbeiter nur weil der Kunde seinen Willen nicht bekommen hat? Die Alternative ist, gegen den Arbeitgeber zu enscheiden, imm Sinne des Kunden. Habe ich vor 14 Tagen bei uns im Hause noch erlebt, nur dass der Kollege, der im Sinne der Kunden handelte, jetzt gaaanz viel Zeit hat. da er von einem auf den anderen Tag gefeuert wurde.<br />
Wie immer: Zu viel Knoblauch und es stinkt, man selber riecht es nicht, aber alle anderen um einem herum merken es.</p>
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		<title>Von: Pia Tischer</title>
		<link>http://www.tempus.de/blog/2010/07/auch-airlines-beschaftigen-c-mitarbeiter/comment-page-1/#comment-1342</link>
		<dc:creator>Pia Tischer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:41:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tempus.de/blog/?p=519#comment-1342</guid>
		<description>Klasse, ich liebe solche Berichte! Sie bestätigen, dass wir mit der Temp-Methode den Nagel auf den Kopf treffen. Was nutzt es Unsummen in Image und Austattung zu investieren und dabei die schwergewichtige Rolle der Mitarbeiter zu vernachlässigen. Als Dankeschön für die Bestätigung Ihrer genialen Temp-Methode sollten Sie Edward Bastian eine Personaltoolbox 
(http://bit.ly/Personaltoolbox) und das Temp Buch schenken. Zugegeben ein  sehr wertvolles Präsent. Denn wenn er bei ca. 70.000 Mitarbeitern ausrechnet, was ihn die C Mitarbeiter kosten, dann erkennt er die stolze Summe, die er täglich &quot;verbrennt&quot;. Wer wissen will, wie man ausrechnet was ein C Mitarbeiter kostet findet die Antwort unter dem Link Personaltoolbox.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse, ich liebe solche Berichte! Sie bestätigen, dass wir mit der Temp-Methode den Nagel auf den Kopf treffen. Was nutzt es Unsummen in Image und Austattung zu investieren und dabei die schwergewichtige Rolle der Mitarbeiter zu vernachlässigen. Als Dankeschön für die Bestätigung Ihrer genialen Temp-Methode sollten Sie Edward Bastian eine Personaltoolbox<br />
(<a href="http://bit.ly/Personaltoolbox" rel="nofollow">http://bit.ly/Personaltoolbox</a>) und das Temp Buch schenken. Zugegeben ein  sehr wertvolles Präsent. Denn wenn er bei ca. 70.000 Mitarbeitern ausrechnet, was ihn die C Mitarbeiter kosten, dann erkennt er die stolze Summe, die er täglich &#8220;verbrennt&#8221;. Wer wissen will, wie man ausrechnet was ein C Mitarbeiter kostet findet die Antwort unter dem Link Personaltoolbox.</p>
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		<title>Von: Daniel Hein</title>
		<link>http://www.tempus.de/blog/2010/07/auch-airlines-beschaftigen-c-mitarbeiter/comment-page-1/#comment-1341</link>
		<dc:creator>Daniel Hein</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 11:39:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.tempus.de/blog/?p=519#comment-1341</guid>
		<description>Ein sehr anschauliches Beispiel.

A-Mitarbeiter lösen Probleme, C-Mitarbeiter schaffen sie. Erlebnisse wie beschrieben bleiben im Gedächtnis des Kunden, sodass es selbst ein A-Mitarbeiter später schwer hat, einen Kunden durch Top-Leistung wieder von seinem Untenrehmen zu überzeugen.

Vermutlich wird Delta Airlines gut daran tun, in Auswahl und Training für das Personal zu investieren, was sich an der &quot;Front&quot; zum Kunden befindet. Viele Unternehmen haben bei allem Prozess- und Effizienzfokus den wichtigsten Erfolgsfaktor des Unternehmens vergessen: Eine A-Belegschaft, mit A-Führungskräften und A-Mitarbeitern zu entwickeln.

Daniel Hein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr anschauliches Beispiel.</p>
<p>A-Mitarbeiter lösen Probleme, C-Mitarbeiter schaffen sie. Erlebnisse wie beschrieben bleiben im Gedächtnis des Kunden, sodass es selbst ein A-Mitarbeiter später schwer hat, einen Kunden durch Top-Leistung wieder von seinem Untenrehmen zu überzeugen.</p>
<p>Vermutlich wird Delta Airlines gut daran tun, in Auswahl und Training für das Personal zu investieren, was sich an der &#8220;Front&#8221; zum Kunden befindet. Viele Unternehmen haben bei allem Prozess- und Effizienzfokus den wichtigsten Erfolgsfaktor des Unternehmens vergessen: Eine A-Belegschaft, mit A-Führungskräften und A-Mitarbeitern zu entwickeln.</p>
<p>Daniel Hein</p>
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