Archive for Dezember, 2010

Wie Sie Ihre Neujahrsvorsätze verwirklichen

Posted on the Dezember 31st, 2010 under Allgemein by

Heute, am letzten Tag des Jahres, geht es nicht nur darum, das Jahr 2010 zu reflektieren, sondern auch darum, Vorsätze für das neue Jahr zu fassen.

Übrigens, auf meiner Website www.neujahrsvorsaetze.de würde ich Sie gerne bei der Umsetzung Ihrer Neujahrsvorsätze unterstützen! 87 Prozent aller Neujahrsvorsätze scheitern nach dem Motto: „Gestartet wie ein Löwe, gelandet wie ein Bettvorleger!“ Das darf Ihnen nicht passieren. Deshalb herzliche Einladung: Bei www.neujahrsvorsaetze.de können Sie anonym Ihre Neujahrsvorsätze eintragen und wir unterstützen Sie durch kurze charmante Erinnerungen mit einem Cartoon per E-Mail.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die diesen Blog über die Monate verfolgt haben. Ich wünsche Ihnen von Herzen ein gelingendes und gesegnetes Jahr 2011!

Ein unglaublich erfolgreiches Jahr geht für mich zu Ende …

Posted on the Dezember 30th, 2010 under ABC-Thematik,Allgemein,Personal by

 

In großer Dankbarkeit blicke ich auf das Jahr 2010 zurück.

- Anfang des Jahres haben wir unseren ABC-Personal-Newsletter gestartet – mittlerweile sind es über 3.500 Abonnenten.

- Wir kamen mit der Personal-Toolbox auf den Markt. Hunderte Firmen haben ihren Rekruiting-Prozess revolutioniert.

- Das Buch „Die Personalfalle“ ist im Frühjahr im Campus Verlag erschienen und war mehrere Monate auf der Wirtschaftsbestsellerliste. Ehrungen in Köln als Trainerbuch des Jahres und auf der Frankfurter Buchmesse als eines der Top5-Wirtschaftsbücher schlossen sich an.

Sie wissen so gut wie ich, wenn 2011 für Sie zum Erfolg werden soll, dann hängt dies mit erstklassigen Mitarbeitern zusammen. Bleiben Sie uns gewogen.

- Buch „Die Personalfalle“ auf der Buchmesse in Frankfurt

- 70-seitiger Pressespiegel zum Buch „Die Personalfalle“, digital

- Falls Sie gerne eine gedruckte Version hätten, schreiben Sie mir eine E-Mail an: email hidden; JavaScript is required

Jörg Knoblauch bei der GSA-Convention

Prof. Dr. Lothar Seiwert, Präsident der German Speakers Association gratuliert mir zu meiner Buchehrung.

Morgen ist Weihnachten

Posted on the Dezember 23rd, 2010 under Allgemein,Erlebnisse und Impressionen by

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und Weihnachten steht vor der Tür. Morgen feiern wir Weihnachten – die Geburt von Jesus Christus. In immer weniger Haushalten gibt es eine Bibel, deshalb habe ich heute die Weihnachtsgeschichte (Lukas 2,1-20) auf meinen Blog gestellt.

1 Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. 2 Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. 3 Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt. 4 Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, 5 damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.  6 Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. 7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge. 8 Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. 9 Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. 10 Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; 11 denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. 12 Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. 13 Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: 14 Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.1 15 Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. 16 Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. 17 Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. 18 Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten. 19 Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. 20 Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

Lassen Sie uns nicht vergessen: Weihnachten feiern wir nicht, weil wir so toll sind, sondern weil Gott seinen Sohn Jesus Christus in die Welt geschickt hat. Dafür sind wir dankbar!

C-Mitarbeiter – Weihnachten bringt es an den Tag

Posted on the Dezember 21st, 2010 under ABC-Thematik,Allgemein,Personal by

Die Weihnachtsfeier steht vor der Tür! Sicherlich auch in Ihrem Unternehmen. Eine Geschäftsführerin einer Steuerkanzlei klagte vor einigen Tagen, wie enttäuschend sie die letzte Weihnachtsfeier mit ihren Angestellten erlebt hatte. Der erste Ausfall war ein Mitarbeiter, der sich Karten für das Varieté besorgt hatte. Ein weiterer meldete sich an dem Tag krank. Zwei Kollegen klagten, dass sie ja eigentlich Feierabend hätten.

Das Ende vom Lied: Am Abend der Weihnachtsfeier kam eine einzige Mitarbeiterin – übrigens ihre beste Kraft. Offensichtlich gibt es in dieser Kanzlei nicht nur A-Mitarbeiter.

Wer Mitarbeiter in A, B und C einteilt, muss krank sein!

Posted on the Dezember 16th, 2010 under ABC-Thematik,Personal by

Der kritische Kommentar eines Lesers: „In der Materialwirtschaft und Lagerhaltung gibt es A-, B- und C-Teile. Diese Systematik nun auf Mitarbeiter zu übertragen ist doch nun reichlich gewagt. Welche Kultur prägt wohl ein Unternehmen, das seine Mitarbeiter so klassifiziert? Möchte ich in einem solchen Unternehmen arbeiten? Meine Antwort lautet: Nein!”

Ich gebe gerne zu, dass Sie von einem christlichen Unternehmer etwas anderes erwartet haben. Interessanterweise gibt es selbst in der Bibel Rückendeckung für harte Personalentscheidungen. Denken Sie nur an das Beispiel vom Feigenbaum (Lukas 13,6-9). Ein Feigenbaum hatte über mehrere Jahre keine Frucht getragen, daraufhin fordert Jesus, der Eigentümer, von seinem Gärtner, ziemlich unbarmherzig: Hau ihn ab!Der Gärtner bittet um 1 Jahr Karenzfrist und Gnade.

Wir können uns aber gerne auch einmal in die Situation eines Mitarbeiters hineinversetzen, wie der ABC findet. Nehmen wir einmal an, wir haben einen motivierten Mitarbeiter, der sein Unternehmen liebt und jeden Tag alles dafür gibt, dass seine Arbeit erfolgreich ist. In seinem Team allerdings sind nur Minderleister (C-Mitarbeiter), deren Fehler er ständig ausbügeln muss. Beim Kunden muss er Fehler seiner Kollegen entschuldigen. Der gerade so mühsam gewonnene Großauftrag wird im letzten Moment doch nicht gewonnen, weil der Minderleister-Kollege mal wieder den gleichen Fehler zum 100ten Mal gemacht hat.

Möchten Sie in einem solchen Unternehmen arbeiten? Nein, Sie werden die C-Mitarbeiter- Kultur verlassen wollen und sich ein Unternehmen suchen, in dem eine A-Mitarbeiter-Kultur vorhanden ist. Das ist ähnlich wie im Sport, wo Sie lieber in einer Mannschaft mitspielen, die Tore schießt und auf dem Siegerpodest steht.

Übrigens, zu dieser Thematik habe ich im Buch „Die Personalfalle” ein interessantes Beispiel aus der Praxis, wie ein Mittelständler seinen letzten A-Mitarbeiter an die Konkurrenz verliert.

Minderleister raus oder Kampf um Talente?

Posted on the Dezember 9th, 2010 under ABC-Thematik,Allgemein,Consulting,Personal,Videos by

In der Zeitschrift ManagerSeminare erschien mein Artikel „Minderleister raus”. Hier ging es um die ABC-Thematik. Ein Leser, der das Motto meines Unternehmens „Aufbruch zur Gelassenheit” kennt, fragte mich empört, wie „Gelassenheit” und „Minderleister rausschmeißen” zusammenpassen.

„Ist es für Sie jetzt wichtiger, den Kampf gegen die Leistungsverweigerer aufzunehmen oder werden Sie sich künftig verstärkt um die Talente bemühen müssen? Ich vermute, Letzteres ist der Fall.”

Eigentlich gibt es da nur eine Antwort:

Sie müssen unbedingt beides tun! Sie können als Mittelständler nur dann attraktiv sein für Talente und A-Mitarbeiter, wenn Sie eine A-Mitarbeiter-Unternehmenskultur haben. Um diese zu erreichen, müssen Sie sich um die Minderleister (C-Mitarbeiter) kümmern.  Denn Minderleister schaffen eine Minderleister-Kultur, die Talente von Ihrem Unternehmen fern hält.

Zum Schluss noch etwas zum Thema Gelassenheit: Wenn Sie als Unternehmer in Zukunft gelassen sein wollen, dann rechne ich Ihnen gerne aus, wie C-Mitarbeiter über Gewinn und Verlust entscheiden. Schauen Sie sich einfach dieses Video an: http://www.youtube.com/user/tempusconsultingTV

Wollen Sie ein A-Unternehmen mit A-Mitarbeitern oder ein C-Unternehmen mit Minderleistern?

Demoskopische Lücke – Chance für ältere Mitarbeiter

Posted on the Dezember 2nd, 2010 under Allgemein by

Ja, es hat sich etwas gedreht: Es gibt zunehmend Firmen, die stehen auf Bewerber, die älter als 50 Jahre alt sind. Begründung: „Sie bringen uns ihre Erfahrung aus den alten Stellen mit ein, reagieren auf Unvorhergesehenes mit einer gewissen Gelassenheit und wissen das familiäre Arbeitsumfeld zu schätzen”, so zumindest sagt es die Personalverantwortliche Martina Junghans eines 100-Mitarbeiter-Betriebs, der Verpackungen und Verschlüsse herstellt.Andere Arbeitgeber kommen geradezu ins Schwärmen: Ältere Mitarbeiter sind für uns der Grundstein für den unternehmerischen Erfolg. “Gray hair” bzw. „Silver Hair” ist wieder gefragt. Die demoskopische Lücke, die uns in den nächsten Jahren zu schaffen macht, soll den Weg für Fachkräfte bis zum 67. oder gar 70. Lebensjahr ebnen.

So schön diese Aussichten sind: Wenn ältere Menschen eine Chance bekommen, dann ist das großartig, aber es wird uns nicht retten. Genauso wenig wie uns der Jugendwahn, den wir uns bisher geleistet haben, retten wird. Auch hier geht es ganz trivial um A, B und C.
In anderen Worten: Ein älterer Mensch, der lernwillig ist, der begeisterungsfähig ist, der Ideen einbringt und damit ein A-Mitarbeiter ist, ist zunehmend gesucht. Junge Mitarbeiter, sofern sie B und C sind, werden es dagegen zunehmend schwerer haben, einen Job bis zur Rente zu finden.