Archive for the ‘Allgemein’ Category

Weihnachtszeit – das Fest der Geburt Jesu

Posted on the Dezember 23rd, 2011 under Allgemein by

Morgen, am 24. Dezember, ist der Heilige Abend. Der Vorabend zum Weihnachtsfest. Traditionell findet an diesem Abend die Bescherung statt. Am Heiligen Abend sind alle Familienmitglieder versammelt, um gemeinsam zu feiern.

Das gemeinsame Weihnachtsessen – ob Raklett, Fondue, Gans oder Bratwurst mit Kartoffelsalat – jede Familie pflegt ihre eigene Tradition. Ein Weihnachtsbaum – geschmückt mit Glaskugeln, Lichterketten, Lametta oder Engeln. Der Brauch des Weihnachtsbaums verbreitete sich im 19. Jahrhundert von Deutschland aus über die ganze Welt. Rund 28 Millionen Weihnachtsbäume werden in Deutschland in den Haushalten geschmückt. Dänemark ist mit einem Export an Deutschland mit 10 Millionen Bäumen Marktführer. Der Adventskranz – die Zunahme des Lichtes drückt die steigende Erwartung auf die Geburt von Jesus Christus aus. Zur Tradition gehört auch die Weihnachtskrippe. Die Geburt Jesu ist in Miniaturformat nachgestellt. Der Weihnachtsschmuck – ob Girlanden, Kerzen oder Lichterbögen. Alles wird festlich geschmückt und dekoriert. Oft wird neben den zahlreichen Traditionen der eigentliche Grund des Festes vergessen: Die Geburt Jesu von Nazareth!

 

Genießen Sie die besinnliche Weihnachtszeit! Ein gesegnetes Fest für Sie und Ihre Familie!

Schlimmster Job der Welt?

Posted on the September 8th, 2011 under Allgemein,Interessantes aus aller Welt by

Sie suchen einen Job, für den Sie extrem schlecht bezahlt werden, dafür aber täglich Ihr Leben riskieren?

Taxifahrer in New York City

Will man auf den Straßen New Yorks überleben, braucht es vor allem eines: Absolute Skrupellosigkeit. Das haben Taxifahrer in der Millionenmetropole längst verinnerlicht. Sie verdienen mit dem vielleicht nervigsten Job New Yorks etwa 55 Euro pro Tag.

Die wahren Helden des Mount Everest

Während sich Bergsteiger aus aller Welt durch das Erklimmen des Mount Everest als die Größten fühlen, haben die einheimischen Lastenträger den Aufstieg schon Dutzende Male absolviert. Im Unterschied zu den ausländischen Abenteurern schleppen sie dabei noch Zelte, Lebensmittel und Sauerstoffflaschen den 8.000er hinauf und das für umgerechnet etwa 5,30 Euro am Tag.

Kennen Sie einen Job, der noch schlechter bezahlt wird?

Damit die Welt nicht bleibt, wie sie ist

Posted on the Juni 15th, 2011 under Allgemein by

„Damit die Welt nicht bleibt wie sie ist“ war das Motto unserer letzten zwei tempus-Mitarbeiterabende. Das Engagement meiner Mitarbeiter, auch im privaten Bereich, hat mich begeistert. 12 Mitarbeiter präsentierten in je fünf Minuten, wie sie zur „Weltverbesserung“ beitragen. Ich war beeindruckt zu sehen, wie aktiv meine Mitarbeiter selbst in ihrer Freizeit sind. Von konventioneller Jugendarbeit und Jazztanz bis Engagement im Frauenhaus war alles dabei!

In Facebook hatte ich damals geschrieben: „Es ist beeindruckend, was unsere Mitarbeiter für die Gesellschaft tun.“

Es gab dazu eine ganze Reihe an Kommentaren. Annett Holler sagt: „Gerade habe ich darüber nachgedacht, wie man die Welt verändern kann. Am besten, indem man sich selbst ändert.“

Johannes Oesch sagt: „Packen wir beherzt an, was Gott uns vor die Füße oder ans Herz legt!“

Wenn Mitarbeiter übereinander Bescheid wissen, stärkt dies die Gemeinschaft. Und alle sind auch ein bisschen stolz auf ihre Firma, die das unterstützt.

Werteorientierte Führung am Beispiel adidas

Posted on the Mai 19th, 2011 under Allgemein,Erlebnisse und Impressionen by

Adidas im fränkischen Herzogenaurach beschäftigt weltweit 140.000 Mitarbeiter und ist nach Nike der größte Sportartikelhersteller. Was ist das Geheimnis des Erfolgs?Dieser Tage hatte ich die Chance, mit einem der vier Vorstände über die Kultur und die Werte zu sprechen. Ich war außerordentlich überrascht über die werteorientierte Führung in diesem Unternehmen.

Zusammenfassend muss man sagen: Das Erfolgskonzept dieses Konzerns ist die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit der Vorstände, die mittlerweile über 20 Jahre andauert. Wer weiß, dass sich die Lebensdauer von Vorstandsgremien seit Jahren reduziert und mittlerweile bei drei bis vier Jahren angekommen ist, der weiß, wie Recht Steven Covey hat. Wo Menschen über Jahre vertrauensvoll zusammenarbeiten, entsteht eine High-Trust-Dividend. Wenn aber Vorstände nach durchschnittlich drei Jahren wieder ausgewechselt werden, weil man nicht mehr zusammenpasst, entsteht eine Low-Trust-Tax.

Ja, adidas hat ehrgeizige Ziele, nämlich die Firma Nike zu schlagen. Durchaus vorstellbar für das Team aus Herzogenaurach, die mit ihren Werten, ihrer Leistung, Leidenschaft und Vielfalt eine werteorientierte Zusammenarbeit vorleben.

Ausländische Akademiker – arbeitslos in Deutschland

Posted on the März 31st, 2011 under Allgemein,Erlebnisse und Impressionen by

Das Thema ist bekannt: Fachkräfte werden gesucht, doch ausländische Akademiker bleiben ohne Job. Der Spiegel berichtete über einen jungen Akademiker, dessen Geschichte zur Erfolgsgeschichte hätte werden können und dann aber doch alle Chancen verbaut wurden:Firas al-Ahmedi, ein junger, hochmotivierter irakischer Ingenieur, der sich in Deutschland ein neues Leben aufbauen wollte.

Jahrelang war al-Ahmedi arbeitslos, obwohl er gut qualifiziert und motiviert war. Einen Leiharbeiter-Job als Monteur am Fließband hatte er, seit er vor neun Jahren nach Deutschland kam. Mehr nicht. „Ich will doch einfach nur das machen, was ich kann”, sagt der 36-Jährige, „aber Deutschland lässt mich nicht.”

500.000 Akademiker wie al-Ahmedi leben nach Schätzungen der Bundesregierung in Deutschland. Hochqualifizierte Migranten, deren ausländischer Abschluss nicht anerkannt wird. 500.000 verpasste Chancen – in Zeiten, in denen Industrieverbände nicht müde werden, den Fachkräftemangel zu beklagen. Das ist eine riesige Verschwendung von Ressourcen. Voller Hoffnung kam er 2001 nach Deutschland: „Ich dachte, wenn man gut qualifiziert ist, hat man es hier leichter als Ausländer.”
Doch damit hatte er Unrecht. Vor sieben Jahren zum Beispiel hatte ihm die Fachhochschule Offenbach bereits einen Platz in einem internationalen Masterstudiengang zugesagt – da machte die Arbeitsagentur al-Ahmedi einen Strich durch die Rechnung: „Sie sind hier nicht zum Studieren, sondern als Asylbewerber”, habe man ihm gesagt. al-Ahmedi blieb arbeitslos. Bis heute ist sein Ingenieurabschluss nicht formal anerkannt. Dabei ist der Iraker seit sieben Jahren sogar Mitglied im Verband der deutschen Ingenieure.

Bislang scheitert die Integration von ausländischen Akademikern in den Arbeitsmarkt an der fehlenden Möglichkeit, die Qualifikation formal anerkennen zu lassen. Es gibt kein einheitliches Verfahren, keine zentrale Anlaufstelle. So haben lediglich EU-Bürger und Spätaussiedler überhaupt einen Anspruch auf ein Anerkennungsverfahren.

Die Suche nach qualifizierten Talenten ist groß. Schade, dass al-Ahmedi und Menschen wie er durch das Raster fallen.

Haben Sie mit ähnlichen Fällen Erfahrung? Danke, wenn Sie mir dazu einen Kommentar schreiben.

Guerilla-Bewerbungen: Kreativität kennt keine Grenzen

Posted on the März 17th, 2011 under Allgemein,Personal by

Bewerbungen werden immer ideenreicher, nach dem Motto: Everything goes. Auffallen, um sich von der Masse abzuheben ist das Erfolgsrezept. Sie haben keine Idee, um Ihre Bewerbung aufzupeppen? Gerne liefere ich Ihnen einige Beispiele:

- Bewerbung eines Kochs: Dieser verschickte seine Bewerbung in einer Bratpfanne und bekam prompt eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

- Bewerbung einer Grafikerin: Sie legte zu ihrer Bewerbung kurz vor Weihnachten einen Osterhasen dazu. Begründung: Sie sei ihrer Zeit eben voraus.

Der Sinn einer solchen Bewerbung ist es, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Und zwar durch eine ungewöhnliche Art.

Klar ist, dass eine solche Kreativ-Bewerbung nicht unbedingt gut ankommen muss. Karriere-Coach Jürgen Hesse vom Büro für Berufsstrategie sagt dazu: „Eine Kreativ-Bewerbung ist auf jeden Fall eine Gratwanderung. Wer den Geschmack des Arbeitgebers nicht trifft, hat alle Chancen verspielt.”

Negativbeispiele gibt es natürlich auch:
Eine Frau legte einmal zu ihrer Bewerbung einen Fön dazu. Ihre lustig gemeinte Begründung: „Ich bringe frischen Wind in Ihr Unternehmen.” Der Personalchef war von dieser Aktion nicht begeistert und antwortete: „Heiße Luft können wir selbst produzieren.”

Auch Sabine Neumaier von der Berliner Bewerbungsberatung Ambitio überrascht diese Reaktion nicht: „Die Form der Bewerbung sollte den Inhalt gut verpacken, nicht vom Inhalt ablenken.” Sie rät: „Nehmen Sie nicht einfaches Kopierpapier oder eine billige Mappe. Setzen Sie dezente Akzente mit Farben, insbesondere bei Online-Bewerbungen.” Jürgen Hesse empfiehlt, mit dem Format zu spielen, z. B. indem man von einem A4-Blatt einen kleinen Rand abschneide. „Das ist schon ein totaler Hingucker und man läuft nicht Gefahr, den Adressaten geschmacklich total vor den Kopf zu stoßen.”

Denken Sie, Guerilla-Bewerbungen führen zum Erfolg?

Sieben Erfolgsgeheimnisse von Dr. Rick Warren

Posted on the März 3rd, 2011 under Allgemein,Erlebnisse und Impressionen,Interessantes aus aller Welt by

Jeder Mensch hat Vorbilder. Heute möchte ich Ihnen Dr. Rick Warren vorstellen, eines meiner Vorbilder. Er gehört zu den „100 most-influential people in the world”. Jahrelang habe ich mich bemüht, ihn als Referent für einen Vortrag zu gewinnen. Er ist Pastor und hat sonntags über 20.000 Gottesdienstbesucher. Dr. Rick Warren ist Autor des Bestsellers „Leben mit Vision”. In seiner Kolumne schreibt er darüber, dass Erfolg nicht so sehr mit Status, Macht und Geld zu tun hat, sehr viel mehr geht es darum, wie viel Einfluss wir auf die Menschen um uns herum haben.

Hier einige Bibelstellen, die dieses Thema am Leben des Paulus verdeutlichen.

Zielklarheit: Um erfolgreich zu sein, muss man wissen, wohin man will – welches Ziel wir anstreben. „Ich … schaue nur noch auf das Ziel vor mir. Mit aller Kraft laufe ich darauf zu, um den Siegespreis zu gewinnen.” (Philipper 3, 13+14)

Flexibilität: Wir müssen mit unerwarteten Umständen umgehen können und uns über Widrigkeiten hinwegsetzen. „Ob ich nun wenig oder viel habe, beides ist mir durchaus vertraut, und so kann ich mit beidem fertig werden.” (Philipper 4, 12)

Hingabe: Wenn wir mit einer wichtigen Unternehmung begonnen haben, ist es nötig, auch bei Widrigkeiten und Hindernissen durchzuhalten, um erfolgreich zu sein. „Aber mein Leben ist mir nicht wichtig. Vielmehr will ich den Auftrag ausführen, den mir Jesus Christus gegeben hat.” (Apostelgeschichte 20, 24)

Mitgefühl: So wie Paulus immer einfühlsam für die Bedürfnisse der Menschen um sich herum war, so müssen auch wir danach streben, die Interessen der Menschen im Auge zu behalten, die mit uns arbeiten. „Wenn ich … alle Geheimnisse Gottes weiß … und einen Glauben habe, der Berge versetzt, … aber ich habe keine Liebe, dann nützt es mir gar nichts.” (1. Korinther 13, 2-3)

Rick WarrenBegeisterter Glaube: Erfolgreiche Führer glauben stark an ihre Mission und ihre Begeisterung ist ansteckend. „Alles kann ich durch Christus, der mit Kraft und Stärke gibt.” (Philiper 4, 13)

Dienst für den anderen: Ichbezogene Führer haben meistens kurze Amtszeiten. Derjenige, der andere jedoch mit Hingabe dient, ihnen hilft, ihre Ziele zu erreichen, ist einer mit vielen begeisterten Anhängern. „Für euch würde ich alles hingeben, sogar mein Leben.” (2. Korinther 12, 15)

Durchhaltevermögen: Der Spruch „Der Start ist nicht wichtig, sondern das Finish” war sicherlich zutreffend für Paulus. „Die Schwierigkeiten bedrängen uns von allen Seiten und doch werden wir nicht von ihnen überwältigt. Wir sind oft ratlos, aber nie verzweifelt. Von Menschen werden wir verfolgt, aber bei Gott finden wir Zuflucht. Wir werden zu Boden geschlagen, aber wir kommen dabei nicht um.” (2. Korinther 4, 8-9)

Am Ende seines Lebens konnte Paulus auf die Ausbreitung des christlichen Glaubens über das gesamte römische Reich blicken. Großartig für einen Mann, der die meisten Wegstrecken zu Fuß zurücklegte.

Sie und ich haben Autos, Flugzeuge und Smartphones. Lassen Sie uns mutig weitergehen!

Eigenmächtige Urlaubsverlängerung – kaum zu glauben, aber wahr

Posted on the Februar 24th, 2011 under ABC-Thematik,Allgemein by

Der deutsche Komponist, Johann Sebastian Bach (*1685 in Eisenach; †1750 in Leipzig) war seinerzeit bei der Gemeinde Arnstadt als Organist angestellt. Er hatte einen Jahresurlaub von insgesamt 28 Tagen zur Verfügung. Ende Oktober 1705 wurde Johann Sebastian Bach dann ein vierwöchiger Urlaub gewährt. Er machte sich auf zum berühmten Orgelmeister, Diedrich Buxtehude (offiziell wanderte er nach Lübeck für Studienzwecke). Die vier Wochen Urlaub waren um, doch in Arnstadt war kein Johann Sebastian Bach aufzufinden. Kaum zu glauben, aber erst nach vier Monaten, im Januar 1706, kehrte der junge Bach nach Arnstadt zurück. Er hatte sich auch bald wegen der eigenmächtigen Urlaubsüberschreitung vor dem Konsistorium zu verantworten. Was glauben Sie, was mit Johann Sebastian Bach damals passiert ist?

johann_sebastian_bachEr hatte während seiner Abwesenheit einen Vertreter bestellt, Johann Ernst Bach. Das Konsistorium hätte allen Grund gehabt, Bach rauszuwerfen. Doch es zögerte, denn gute Fachkräfte waren schon damals schwer zu bekommen. Es übte daher Nachsicht mit Bach. Das Konsistorium nahm sich diese Gelegenheit jedoch zum Anlass, sich über Bach zu beschweren.

Heute ist die Rechtslage so, dass man sich in Ausnahmefällen, wenn man einen wichtigen Grund für die Urlaubsverlängerung nennen kann, vor einem Rauswurf schützen kann.
Eine wirklich nette Geschichte, die zeigt, dass auch schon vor 300 Jahren eine eigenmächtige Urlaubsverlängerung nicht automatisch den Rausschmiss bedeutete.
Darf sich ein hochtalentierter Mitarbeiter alles leisten? Selbst vier Monate Extraurlaub?

Was Unternehmen von der päpstlichen Schweizergarde lernen können!

Posted on the Februar 3rd, 2011 under ABC-Thematik,Allgemein,Erlebnisse und Impressionen,Interessantes aus aller Welt,Personal by

Kürzlich hatte ich einen spannenden Artikel in der Hand. Bei dem Blick hinter die Kulissen der „kleinsten Armee der Welt“ mit 110 Mann wird man feststellen, dass bei der Schweizergarde ein wertschätzender und freundschaftlicher Umgang stattfindet. Die Truppe arbeitet professionell und kompetent. Die persönlichen Kriterien, um in die Garde eintreten zu können, sind klar definiert. Ebenso die fachlichen Mindestanforderungen. Dies hat den Vorteil, dass die Bewerberauswahl sehr vereinfacht wird. Die Garde macht immer großen Eindruck – natürlich auch bedingt durch die Uniformen. Schaut man einmal genauer hin wird man feststellen, dass der Auftritt bis ins kleinste Detail geprobt wird.

Nachwuchssorgen gibt es nicht: Eine Stelle bei der Schweizergarde hat viele Vorteile: Sie ermöglicht einem das Leben in Rom, somit Auslandserfahrung und das Erlernen einer fremden Sprache. In dieser Gruppe werden Werte gelebt – sie stehen nicht nur auf einem Papier.

Ein LKW-Fahrer wirbt für sein Produkt

Posted on the Januar 27th, 2011 under ABC-Thematik,Allgemein,Erlebnisse und Impressionen,Interessantes aus aller Welt,Personal,Videos by

Letzte Woche bin ich auf ein amüsantes Filmchen gestoßen. Auch ein einfacher LKW-Fahrer kann als A-Mitarbeiter große Wettbewerbsvorteile erarbeiten. Im Film bringt ein LKW-Fahrer von Pepsi in einer Bar den Kollegen von der Konkurrenz (Coca-Cola) dazu, statt der Cola eine Pepsi zu trinken. Das ganze dokumentiert er mit seinem Handy und stellt es bei YouTube ein, nach dem Motto: Schaut mal, selbst eure Mitarbeiter trinken lieber unsere Produkte. So macht er Marketing für das eigene Unternehmen. Der Fahrer der Konkurrenz und das Unternehmen sind bloßgestellt. Sehen Sie sich das Video selbst an und überzeugen Sie sich, dass jeder Mitarbeiter im Unternehmen von elementarer Bedeutung sein kann.

Hier zum Video