Vom 5er Schüler zum 11er Schrauber

Posted on the Mai 5th, 2011 under ABC-Thematik by

Im November vergangenen Jahres habe ich auf meinen Blog die Erfolgsgeschichte „Früher Fünfer-Schüler, heute Elfer-Schrauber” gestellt. Dieser Artikel der „Auto Bild” hat eine hitzige Diskussion auf Facebook entfacht.

Einige Kommentare dazu waren:

„Der Mann scheint ein gutes Händchen zu haben. Von ihm müssen zukünftig viele Handwerksbetriebe lernen, denn die finden fast alle nur noch ‚nichttaugliche’ Jugendliche.”

„’Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein könnten’ (Johann Wolfgang von Goethe). Offensichtlich hat sich das mal jemand getraut – mit durchaus überzeugendem Resultat! ”

„Glaubt man der sozialpsychologischen Forschung, so ist die gegenüber Auszubildenden eingenommene Erwartungshaltung für das Gelingen der Ausbildung in ihrer Bedeutung, jedenfalls kaum zu überschätzen.”

Was halten Sie von dieser Geschichte?

Wenn B- und C-Mitarbeiter mal loslegen würden …

Posted on the April 28th, 2011 under ABC-Thematik by

Das Gallup-Institut hat die neuesten Zahlen veröffentlicht: Insgesamt 13 Prozent der Arbeitnehmer sind engagiert, das Unternehmensziel zu erreichen und setzten sich voll für das Unternehmen ein. Solche Mitarbeiter nennen wir A-Mitarbeiter. Traurige 87 Prozent sind kaum bis gar nicht daran interessiert, das Unternehmen voranzubringen.Mein Kollege Hermann Scherer hat eine kluge Überlegung angestellt: Was wäre, wenn angenommen die 87 Prozent Mitarbeiter, die nicht engagiert sind, ihre Leistung nur um 10 Prozent erhöhen? Dann wäre das Bruttoinlandsprodukt 2009 in Deutschland um 237.046.556.000 Euro (237 Milliarden) höher gewesen. Wahnsinn! Diese Differenz entspricht dem kompletten BIP von Griechenland …

Das kann ich nur bestätigen. Ich habe hunderte Chefs gefragt: Wenn Sie an Ihre Mitarbeiter denken, zu wie viel Prozent haben Sie deren Leistung, deren Mitdenken, deren Ideen, Herzblut und Commitment …

Interessanterweise sagen die meisten: Etwa 60 Prozent. Ist das alles? Ja, leider!

In der Tat, da ist sehr viel mehr möglich und diese Erhöhung um 10 Prozent, wie Hermann Scherer vorrechnet, ist eigentlich ein Klacks.

Können Sie die Zahl von 60 Prozent Einsatzbereitschaft bestätigen?

Kaum zu glauben aber wahr: Die Arbeitgeber dürfen als Ausbeuter beschimpft werden

Posted on the April 21st, 2011 under ABC-Thematik,Personal by

Ein Maschinenbauer, seit 24 Jahren bei Porsche angestellt, verteilte Flugblätter mit folgender Aussage: „Wir greifen die verschärfte Ausbeutung an … und weisen Angriffe auf die gewerkschaftlichen Rechte zurück … wir lehnen die menschenverachtende Jagd auf Kranke ab usw.”Porsche ließ sich das nicht gefallen. Nach viermaliger Kündigung hatte der Maschinenbauer immer noch nicht genug und verbreitete seine Meinung dann auch im Internet. Daraufhin folgte die fünfte Kündigung.

Sie teilen mit Sicherheit meine Meinung und sagen: „Die Kündigungen waren gerechtfertigt.”

Das LAG Stuttgart hat entschieden: Es hielt die verhaltensbedingte Kündigung für nicht gerechtfertigt, denn jeder hat das Recht auf freie Meinungsäußerung. Das BAG hatte bereits 2006 beschlossen, dass eine Kündigung erst dann berechtigt ist, wenn sich der Arbeitgeber beleidigt oder angegriffen fühlt.

Was ist Ihre Meinung? Diskutieren Sie mit …

Personalwesen: Damals – heute – morgen. Wo stehen Sie?

Posted on the April 14th, 2011 under Personal by

Mein Kollege Marcel Dompert und ich haben das Personalmanagement in seiner historischen Entwicklung in vier Phasen abgegrenzt. Hier ein kleiner Test – Wo stehen Sie mit dem, was Sie in Ihrem Personalmanagement tun? Die Phasen reichen von der einfachen Verwaltung von Personalakten zu unternehmerischem Mitdenken, Mitwissen, Mithandeln und Mitverantworten in allen wesentlichen Unternehmensentscheidungen.

1950
Die reine Personalverwaltung steht im Vordergrund:
- Verwaltung von Personalakten
- Lohn- und Gehaltsabrechnung

1975
Die klassische Personalabteilung bekommt neue Aufgaben:
- Arbeit mit Stellenbeschreibungen und Zielvereinbarungen
- Fokus auf Personalentwicklung und Personalbetreuung

2000
Die Personalarbeit wird zunehmend zur Aufgabe des mittleren Managements:
- Die Lohn- und Gehaltsabrechnung wird vermehrt outgesourct
- Jede Führungskraft ist auch Personalmanager

2010
Betriebliche Personalarbeit als entscheidender Wettbewerbsfaktor:
- Personalarbeit erhält mit der Fokussierung auf Talentsuche einen neuen Schwerpunkt
- Die Qualität des Recruitingprozesses wird zum kritischen Erfolgsfaktor

In meinen Augen ist die Personalarbeit der längste Hebel, den eine Firma hat. Insofern ist es nicht gleichgültig, wo Sie stehen.

Ein C-Mitarbeiter hat mal wieder zugeschlagen …

Posted on the April 7th, 2011 under ABC-Thematik by

Mein Kollege, der zwei Schreibtische weiter sitzt, kauft sich einen 5er-BMW. Der Verkäufer war äußerst zuvorkommend und hat gut beraten. Sowohl das Auto als auch die Beratung hat begeistert. Allerdings nach wenigen Tagen: Die Kontrollöllampe leuchtet am Armaturenbrett auf. Der Kunde versucht den Verkäufer anzurufen. Erstaunlicherweise war dieser dann nicht mehr erreichbar und wie vom Erdboden verschluckt. Man hat den Kunden an ein Service-Team verwiesen mit der lapidaren Aussage: „Woher das kommt, können wir auch nicht sagen. Da müssen Sie vorbeikommen.” Der Kunde nimmt zwanzig Minuten auf sich und macht sich auf den Weg in die Werkstatt. Dort angekommen verbringt der Kunde weitere zwanzig Minuten mit warten. Eine Stunde Zeitaufwand, um den Fehler an einem Fahrzeug, das nagelneu ist und 50.000 Euro gekostet hat, herauszufinden.

Was das Fass zum Überlaufen gebracht hat: Der Servicemann kam zurück und sagte zu meinem Kollegen: „Es haben nur zwei Liter Öl gefehlt. Wir haben das nachgefüllt. Wollen Sie das gleich bar bezahlen oder sollen wir eine Rechnung schreiben?”

Womit wieder einmal bewiesen wäre: A-Mitarbeiter liefern guten Service.
C-Mitarbeiter dagegen schaffen es, die besten und geduldigsten Kunden zu vertreiben. Mittlerweile fährt mein Kollege einen Audi.

Ausländische Akademiker – arbeitslos in Deutschland

Posted on the März 31st, 2011 under Allgemein,Erlebnisse und Impressionen by

Das Thema ist bekannt: Fachkräfte werden gesucht, doch ausländische Akademiker bleiben ohne Job. Der Spiegel berichtete über einen jungen Akademiker, dessen Geschichte zur Erfolgsgeschichte hätte werden können und dann aber doch alle Chancen verbaut wurden:Firas al-Ahmedi, ein junger, hochmotivierter irakischer Ingenieur, der sich in Deutschland ein neues Leben aufbauen wollte.

Jahrelang war al-Ahmedi arbeitslos, obwohl er gut qualifiziert und motiviert war. Einen Leiharbeiter-Job als Monteur am Fließband hatte er, seit er vor neun Jahren nach Deutschland kam. Mehr nicht. „Ich will doch einfach nur das machen, was ich kann”, sagt der 36-Jährige, „aber Deutschland lässt mich nicht.”

500.000 Akademiker wie al-Ahmedi leben nach Schätzungen der Bundesregierung in Deutschland. Hochqualifizierte Migranten, deren ausländischer Abschluss nicht anerkannt wird. 500.000 verpasste Chancen – in Zeiten, in denen Industrieverbände nicht müde werden, den Fachkräftemangel zu beklagen. Das ist eine riesige Verschwendung von Ressourcen. Voller Hoffnung kam er 2001 nach Deutschland: „Ich dachte, wenn man gut qualifiziert ist, hat man es hier leichter als Ausländer.”
Doch damit hatte er Unrecht. Vor sieben Jahren zum Beispiel hatte ihm die Fachhochschule Offenbach bereits einen Platz in einem internationalen Masterstudiengang zugesagt – da machte die Arbeitsagentur al-Ahmedi einen Strich durch die Rechnung: „Sie sind hier nicht zum Studieren, sondern als Asylbewerber”, habe man ihm gesagt. al-Ahmedi blieb arbeitslos. Bis heute ist sein Ingenieurabschluss nicht formal anerkannt. Dabei ist der Iraker seit sieben Jahren sogar Mitglied im Verband der deutschen Ingenieure.

Bislang scheitert die Integration von ausländischen Akademikern in den Arbeitsmarkt an der fehlenden Möglichkeit, die Qualifikation formal anerkennen zu lassen. Es gibt kein einheitliches Verfahren, keine zentrale Anlaufstelle. So haben lediglich EU-Bürger und Spätaussiedler überhaupt einen Anspruch auf ein Anerkennungsverfahren.

Die Suche nach qualifizierten Talenten ist groß. Schade, dass al-Ahmedi und Menschen wie er durch das Raster fallen.

Haben Sie mit ähnlichen Fällen Erfahrung? Danke, wenn Sie mir dazu einen Kommentar schreiben.

Eine wirklich kuriose Story

Posted on the März 24th, 2011 under ABC-Thematik by

Kürzlich habe ich eine Story im Personal-Newsletter „Personalintern” gelesen:

„Eine Mitarbeiterin ließ sich krankschreiben und nahm in dieser Zeit an einem Marathonlauf teil. Daraufhin hat der Arbeitgeber ihr für diese Zeit keinen Lohn gezahlt. Die Frau klagte mit dem Argument, sie hätte ein psychisches Leiden und ihr Arzt habe ihr empfohlen Sport zu treiben. Das Arbeitsgericht Mannheim wies die Klage ab, weil das Attest durch den Langstreckenlauf unglaubwürdig geworden sei. Auch ein Marathonlauf könne psychisch belastend sein.”

Ein weiterer Beleg, dass es Menschen gibt, die in ihrer Freizeit A-Leistungen abliefern. Wenn es aber um unsere unternehmerischen Anliegen geht, dann ist die Leistung ein glattes C.

Guerilla-Bewerbungen: Kreativität kennt keine Grenzen

Posted on the März 17th, 2011 under Allgemein,Personal by

Bewerbungen werden immer ideenreicher, nach dem Motto: Everything goes. Auffallen, um sich von der Masse abzuheben ist das Erfolgsrezept. Sie haben keine Idee, um Ihre Bewerbung aufzupeppen? Gerne liefere ich Ihnen einige Beispiele:

- Bewerbung eines Kochs: Dieser verschickte seine Bewerbung in einer Bratpfanne und bekam prompt eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

- Bewerbung einer Grafikerin: Sie legte zu ihrer Bewerbung kurz vor Weihnachten einen Osterhasen dazu. Begründung: Sie sei ihrer Zeit eben voraus.

Der Sinn einer solchen Bewerbung ist es, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Und zwar durch eine ungewöhnliche Art.

Klar ist, dass eine solche Kreativ-Bewerbung nicht unbedingt gut ankommen muss. Karriere-Coach Jürgen Hesse vom Büro für Berufsstrategie sagt dazu: „Eine Kreativ-Bewerbung ist auf jeden Fall eine Gratwanderung. Wer den Geschmack des Arbeitgebers nicht trifft, hat alle Chancen verspielt.”

Negativbeispiele gibt es natürlich auch:
Eine Frau legte einmal zu ihrer Bewerbung einen Fön dazu. Ihre lustig gemeinte Begründung: „Ich bringe frischen Wind in Ihr Unternehmen.” Der Personalchef war von dieser Aktion nicht begeistert und antwortete: „Heiße Luft können wir selbst produzieren.”

Auch Sabine Neumaier von der Berliner Bewerbungsberatung Ambitio überrascht diese Reaktion nicht: „Die Form der Bewerbung sollte den Inhalt gut verpacken, nicht vom Inhalt ablenken.” Sie rät: „Nehmen Sie nicht einfaches Kopierpapier oder eine billige Mappe. Setzen Sie dezente Akzente mit Farben, insbesondere bei Online-Bewerbungen.” Jürgen Hesse empfiehlt, mit dem Format zu spielen, z. B. indem man von einem A4-Blatt einen kleinen Rand abschneide. „Das ist schon ein totaler Hingucker und man läuft nicht Gefahr, den Adressaten geschmacklich total vor den Kopf zu stoßen.”

Denken Sie, Guerilla-Bewerbungen führen zum Erfolg?

Stellen Sie Ihre neuen A-Mitarbeiter Ihren Kunden vor

Posted on the März 10th, 2011 under ABC-Thematik by

Sie haben erfolgreich den „9-stufigen Einstellungsprozess” (www.abc-strategie.de) eingeführt, einen A-Mitarbeiter eingestellt, und dieser hat in der Probezeit sein erstes Etappenziel erreicht? Dann ist es jetzt Zeit, diesen neuen Mitarbeiter auch Ihren Kunden mit einem für A-Mitarbeiter gebührenden, glänzenden Text vorzustellen, z. B. in Ihrem Newsletter, einer Pressemitteilung etc. Ich habe einige Formulierungen gesammelt. Durch die erste Zusammenarbeit mit Ihrem neuen Mitarbeiter wissen Sie, welche Formulierungen zu Ihrem Mitarbeiter passen.

- Wo er ist, da scheint die Sonne. Denn Herr Meier liebt Helios und bringt seine Gesprächspartner zum Strahlen. Mit guter Laune, Charme und einer begeisternden Offenheit.

- Anrufe, die in Erinnerung bleiben! Denn mit ihrer Engelsstimme und ihrer sympathischen Art ist Frau Müller eine 5-Sterne-Kundenbetreuerin.

- Lange haben wir nach ihm gesucht. Nun ist er in unserem Team. In Sachen … gehört Herr Schulze zur Elite seines Fachgebiets.

- Frau Lange ist geradezu perfekt für den Kontakt mit Menschen. Und diesen pflegt sie nun ausgiebig im Team: Als (Position) in der (Abteilung).

- Einen weiteren Zugang hat das Unternehmen zu verzeichnen. Herr Schulze bringt seine wertvolle Praxiserfahrung und sein großartiges Know-how schon jetzt voll und ganz ins Unternehmen ein.

Jeder, der so etwas liest, weiß, dass Sie einen A-Mitarbeiter gefunden haben. Er weiß jedoch noch etwas ganz anderes, nämlich, dass Sie ein A-Chef sind. A-Chefs stellen A-Mitarbeiter ein, im Idealfall sogar solche, die besser sind als sie selber.

Sieben Erfolgsgeheimnisse von Dr. Rick Warren

Posted on the März 3rd, 2011 under Allgemein,Erlebnisse und Impressionen,Interessantes aus aller Welt by

Jeder Mensch hat Vorbilder. Heute möchte ich Ihnen Dr. Rick Warren vorstellen, eines meiner Vorbilder. Er gehört zu den „100 most-influential people in the world”. Jahrelang habe ich mich bemüht, ihn als Referent für einen Vortrag zu gewinnen. Er ist Pastor und hat sonntags über 20.000 Gottesdienstbesucher. Dr. Rick Warren ist Autor des Bestsellers „Leben mit Vision”. In seiner Kolumne schreibt er darüber, dass Erfolg nicht so sehr mit Status, Macht und Geld zu tun hat, sehr viel mehr geht es darum, wie viel Einfluss wir auf die Menschen um uns herum haben.

Hier einige Bibelstellen, die dieses Thema am Leben des Paulus verdeutlichen.

Zielklarheit: Um erfolgreich zu sein, muss man wissen, wohin man will – welches Ziel wir anstreben. „Ich … schaue nur noch auf das Ziel vor mir. Mit aller Kraft laufe ich darauf zu, um den Siegespreis zu gewinnen.” (Philipper 3, 13+14)

Flexibilität: Wir müssen mit unerwarteten Umständen umgehen können und uns über Widrigkeiten hinwegsetzen. „Ob ich nun wenig oder viel habe, beides ist mir durchaus vertraut, und so kann ich mit beidem fertig werden.” (Philipper 4, 12)

Hingabe: Wenn wir mit einer wichtigen Unternehmung begonnen haben, ist es nötig, auch bei Widrigkeiten und Hindernissen durchzuhalten, um erfolgreich zu sein. „Aber mein Leben ist mir nicht wichtig. Vielmehr will ich den Auftrag ausführen, den mir Jesus Christus gegeben hat.” (Apostelgeschichte 20, 24)

Mitgefühl: So wie Paulus immer einfühlsam für die Bedürfnisse der Menschen um sich herum war, so müssen auch wir danach streben, die Interessen der Menschen im Auge zu behalten, die mit uns arbeiten. „Wenn ich … alle Geheimnisse Gottes weiß … und einen Glauben habe, der Berge versetzt, … aber ich habe keine Liebe, dann nützt es mir gar nichts.” (1. Korinther 13, 2-3)

Rick WarrenBegeisterter Glaube: Erfolgreiche Führer glauben stark an ihre Mission und ihre Begeisterung ist ansteckend. „Alles kann ich durch Christus, der mit Kraft und Stärke gibt.” (Philiper 4, 13)

Dienst für den anderen: Ichbezogene Führer haben meistens kurze Amtszeiten. Derjenige, der andere jedoch mit Hingabe dient, ihnen hilft, ihre Ziele zu erreichen, ist einer mit vielen begeisterten Anhängern. „Für euch würde ich alles hingeben, sogar mein Leben.” (2. Korinther 12, 15)

Durchhaltevermögen: Der Spruch „Der Start ist nicht wichtig, sondern das Finish” war sicherlich zutreffend für Paulus. „Die Schwierigkeiten bedrängen uns von allen Seiten und doch werden wir nicht von ihnen überwältigt. Wir sind oft ratlos, aber nie verzweifelt. Von Menschen werden wir verfolgt, aber bei Gott finden wir Zuflucht. Wir werden zu Boden geschlagen, aber wir kommen dabei nicht um.” (2. Korinther 4, 8-9)

Am Ende seines Lebens konnte Paulus auf die Ausbreitung des christlichen Glaubens über das gesamte römische Reich blicken. Großartig für einen Mann, der die meisten Wegstrecken zu Fuß zurücklegte.

Sie und ich haben Autos, Flugzeuge und Smartphones. Lassen Sie uns mutig weitergehen!