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Kürzlich hatte ich einen spannenden Artikel in der Hand. Bei dem Blick hinter die Kulissen der „kleinsten Armee der Welt“ mit 110 Mann wird man feststellen, dass bei der Schweizergarde ein wertschätzender und freundschaftlicher Umgang stattfindet. Die Truppe arbeitet professionell und kompetent. Die persönlichen Kriterien, um in die Garde eintreten zu können, sind klar definiert. Ebenso die fachlichen Mindestanforderungen. Dies hat den Vorteil, dass die Bewerberauswahl sehr vereinfacht wird. Die Garde macht immer großen Eindruck – natürlich auch bedingt durch die Uniformen. Schaut man einmal genauer hin wird man feststellen, dass der Auftritt bis ins kleinste Detail geprobt wird.
Nachwuchssorgen gibt es nicht: Eine Stelle bei der Schweizergarde hat viele Vorteile: Sie ermöglicht einem das Leben in Rom, somit Auslandserfahrung und das Erlernen einer fremden Sprache. In dieser Gruppe werden Werte gelebt – sie stehen nicht nur auf einem Papier.
In der Zeitschrift ManagerSeminare erschien mein Artikel „Minderleister raus”. Hier ging es um die ABC-Thematik. Ein Leser, der das Motto meines Unternehmens „Aufbruch zur Gelassenheit” kennt, fragte mich empört, wie „Gelassenheit” und „Minderleister rausschmeißen” zusammenpassen.
„Ist es für Sie jetzt wichtiger, den Kampf gegen die Leistungsverweigerer aufzunehmen oder werden Sie sich künftig verstärkt um die Talente bemühen müssen? Ich vermute, Letzteres ist der Fall.”
Eigentlich gibt es da nur eine Antwort:
Sie müssen unbedingt beides tun! Sie können als Mittelständler nur dann attraktiv sein für Talente und A-Mitarbeiter, wenn Sie eine A-Mitarbeiter-Unternehmenskultur haben. Um diese zu erreichen, müssen Sie sich um die Minderleister (C-Mitarbeiter) kümmern. Denn Minderleister schaffen eine Minderleister-Kultur, die Talente von Ihrem Unternehmen fern hält.
Zum Schluss noch etwas zum Thema Gelassenheit: Wenn Sie als Unternehmer in Zukunft gelassen sein wollen, dann rechne ich Ihnen gerne aus, wie C-Mitarbeiter über Gewinn und Verlust entscheiden. Schauen Sie sich einfach dieses Video an: http://www.youtube.com/user/tempusconsultingTV
Wollen Sie ein A-Unternehmen mit A-Mitarbeitern oder ein C-Unternehmen mit Minderleistern?
In München fand ein wichtiges Jubiläum statt. Dort hatte ich ein hochinteressantes Gespräch mit Prof. Dr. Eduard Gaugler. Er ist das Urgestein des deutschen Personalwesens. Viele Institutionen und Zeitschriften verdanken ihm ihren Ursprung. Trotz seiner 82 Jahre ist er als Personaler in seinem Institut für Mittelstandsforschung an der Mannheimer Universität noch viel beschäftigt. Ich wollte von ihm wissen, wie sich deutsche Personalentwicklung z. B. zu unseren Hauptwettbewerbern in Asien unterscheidet. Herr Gaugler: „Es ist z. B. für einen Japaner wahnsinnig schwierig, in einem in Deutschland tätigen Tochterunternehmen mit dem Betriebsrat zurechtzukommen. Wenn er aus einem größeren japanischen Unternehmen kommt, ist er es gewohnt, seine Betriebsgewerkschaft zu haben, deren oberstes Ziel in der Aufrechterhaltung der Profitabilität des Unternehmens liegt. Er begegnet dem Unternehmen in einer ganz anderen Grundhaltung.“ Ein für Asiaten besonders schwieriges Thema ist die Entlassung von Mitarbeitern: „Eines der interessantesten Gespräche war in Tokio vor vielen Jahren, als zwei Betriebsgewerkschaftsfunktionäre zu mir kamen und mit mir ein Gespräch haben wollten, ob die Reduzierung der Belegschaft partnerschaftlichen Ideen und Grundsätzen entspräche. Wir haben das natürlich miteinander durchdiskutiert, und ich konnte aufgrund unserer eigenen Beobachtungen nur sagen, dass es Situationen für ein Unternehmen geben kann, wo es zur ethischen Pflicht eines Unternehmens gehört, die vorhandene Zahl und Qualifikation der Mitarbeiter im Hinblick auf die erwartbare Entwicklung des Unternehmens zu überprüfen.“
„Ist nicht geschimpft Lob genug?!” (Arne Bär)
„Führen ist eine Dienstleistung gegenüber Ihren Mitarbeitern.” (Daniel Zanetti)
Verabschieden Sie sich von der Vorstellung, Ihr Mitarbeiter sei ein Automat, so nach dem Motto: Oben stecken Sie das Geld rein und unten kommt erstklassige Leistung von einem engagierten Mitarbeiter heraus. So funktioniert das normalerweise nicht! Mit einer Gehaltserhöhung lassen sich Mitarbeiter nämlich höchstens kurzfristig motivieren. Das alles kann man ausführlich bei Frederik Herzberg nachlesen.
Wie echte Motivation an das Unternehmen bindet: Die 33 Rosen
In meinem Unternehmen habe ich ein ganzheitliches Motivationskonzept eingeführt, welches sich in der Praxis seit nunmehr 20 Jahren überaus erfolgreich bewährt. Es heißt „Die 33 Rosen” und besteht aus folgenden 7 Stufen:
1. Mitwissen (z. B. Mitarbeiterbroschüre mit umfassenden Informationen)
2. Mitdenken (z. B. Verbesserungs- und Vorschlagswesen)
3. Mitlernen (z. B. University -> Alle 14 Tage Unterricht für Mitarbeiter durch Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten, …)
4. Mitverantworten (z. B. Führen mit Zielvereinbarungen)
5. Mitgenießen (z. B. Kostenlose Getränke und frisches Obst)
6. Mitbesitzen (z. B. Kapitalbeteiligung)
7. Mit Werten unterwegs (Werte wie Eigenverantwortung, gegenseitige Wertschätzung und Ehrlichkeit führen zu einem Betriebsklima, bei dem die Arbeit Freude macht und Sinn bietet.)
Auf unserer Homepage www.tempus.de finden Sie im Download-Bereich eine kostenlose, vollständige Übersicht zum Motivationskonzept „Die 33 Rosen”.
Liegt es vielleicht am „nicht dürfen”?
Motivationsexperte und Management-Guru Reinhard Sprenger ist der Ansicht, dass man Mitarbeiter eigentlich nicht motivieren, sondern nur demotivieren kann. Die Annahme dahinter ist, dass Mitarbeiter grundsätzlich aus sich selbst heraus motiviert sind, diese Motivation jedoch von außen beeinträchtigt werden kann. Zum Beispiel gibt es immer wieder die Situation, dass talentierte Mitarbeiter demotiviert sind, weil ihnen von ihren Vorgesetzten nicht genügend Freiräume zur Entfaltung ihrer Fähigkeiten eingeräumt werden. Diese Mitarbeiter „können” und „wollen”, aber sie „dürfen” nicht!
Fazit
Menschen lassen sich sicherlich nicht auf Knopfdruck zu höherem Engagement bewegen! Dennoch können Sie einiges tun, um eine Umgebung bzw. Atmosphäre zu schaffen, in der sich Ihre Mitarbeiter gerne für die Firma und ihre Ziele verausgaben. In einer solchen Firma ist viel mehr Lob als Kritik zu hören! Es herrscht ein allgemeines Klima des Vertrauens, in dem auch mal ein Fehler gemacht werden darf.
Ihrer Kreativität sind beim Gestalten eines motivierenden Betriebsklimas keine Grenzen gesetzt!
Das ist eine Überraschung: 16,8 Prozent der deutschen Manager praktizieren Yoga oder Meditation – das entspricht mehr als 800.000 Führungskräften. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest erstellt hat.
Allensbach hat ja schon vor längerer Zeit herausgefunden, dass 70 Prozent der Manager fromm sind und beten.
Möglicherweise sind ja die 16,8 Prozent zu hoch, aber auch die 70 Prozent. In Zeiten der Wertekrise ist es durchaus sinnvoll, sich im Bereich „Spiritualität“ zu outen.
Was natürlich auch sein kann: Viele Führungskräfte, die „spirituell“ unterwegs sind, werden gar nicht groß unterscheiden zwischen Yoga und Bibel. In dem Moment, wo etwas „geistlich“ klingt, werden sie sagen: Ja, so etwas Ähnliches mache ich auch …“
Trotz alledem: Interessant, wie viele der Kollegen sich als spirituelle Menschen darstellen. Da hat sicher auch die Krise etwas verändert.
„Your Hiring Decisions Will Either Make or Break Your Company!“ (Unbekannt)
Wussten Sie schon, dass Sie durch eine verfehlte Einstellungspolitik Ihre Firma ruinieren können? Ein Beispiel: Rick Wagoner, Ex-CEO bei General Motors, hat es geschafft, innerhalb von nur 4 Jahren einen Verlust von 82 Milliarden US-Dollar zu erwirtschaften und den bis dahin größten Automobilhersteller der Welt in die Insolvenz zu führen. Das ist rekordverdächtig!
Hohe Fehlzeiten durch wenig engagierte Mitarbeiter
Eines der weltweit führenden Meinungs- und Marktforschungsinstitute „The Gallup Organization“ bringt jährlich den so genannten „Engagement Index“ heraus. Dieser misst, inwiefern sich Mitarbeiter eines bestimmten Landes für ihren jeweiligen Arbeitgeber engagieren. Besonders interessant ist, dass Mitarbeiter ohne emotionale Bindung wesentlich höhere Fehlzeiten aufweisen (8,1 Tage pro Jahr) als Mitarbeiter mit hoher emotionaler Bindung (4,0 Tage pro Jahr). Den deutschen Unternehmen entstehen durch solche Fehlzeiten jährlich Kosten in Höhe von 16,2 Milliarden Euro!
Enorme Kosten durch Diebstähle
Anscheinend ist es mittlerweile durchaus an der Tagesordnung, den eigenen Arbeitgeber zu bestehlen. Laut Bundeskriminalamt (BKA) verlieren deutsche Unternehmen jedes Jahr ca. 6,5 Milliarden Euro durch kleine bis große Diebstähle von eigenen Mitarbeitern.
Verschwendung kostbarer Lebenszeit
Bei Kosten denken Sie vielleicht nur ans Geld. Bill Hybels – Gründer und leitender Pastor einer der größten Kirchen in den USA (Willow Creek) – hat die Problematik folgendermaßen auf den Punkt gebracht: „Ich habe viele Jahre meines Lebens damit verschwendet, Zeit in Underperformers zu investieren!“ (Leadership Summit 2007)
Fazit
Denken Sie daran: Beim Auswählen Ihrer Mitarbeiter geht es immer zugleich um die Frage, wer die Zukunft Ihres Unternehmens mitgestalten wird! Die Kosten, die durch wenig engagierte Mitarbeiter verursacht werden, machen bei einem mittelständischen Unternehmen den Unterschied zwischen Gewinn und Verlust aus! Hierzu eine Beispielrechnung für ein Unternehmen mit 100 Mitarbeitern:
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Kosten für Fehlbesetzungen pro Jahr:
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A
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B
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C
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Anzahl der Mitarbeiter:
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20
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60
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20
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Minderleistung:
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-
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40 %
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70 %
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Jahresverdienst:
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40.000,-
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40.000,-
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40.000,-
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Kosten für Minderleistung pro Mitarbeiter:
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0,-
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16.000,-
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28.000,-
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Gesamtkosten für Minderleistung:
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0,-
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960.000,-
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560.000,-
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Die jährlichen Kosten für 60 B-Mitarbeiter und 20 C-Mitarbeiter betragen also insgesamt 1.520.000,- Euro. Das ist bei einer mittelständischen Firma in der Regel der Unterschied zwischen Gewinn und Verlust.
Wie toll wäre es, wenn Sie Mitarbeiter einstellen könnten, die in hohem Maße engagiert sind und dadurch Ihre Firma voranbringen. Wie das funktioniert, erfahren Sie in den nächsten Blog-Beiträgen.
Dieser Tage hat mich eine Redakteurin des NDR angerufen und gefragt, ob ich denn schon in der Zeitung gelesen hätte, dass AIG (American International Group), einer der größten Versicherer weltweit, einer Küchenhilfe 7.700 US-Dollar als Halteprämie bezahlt hat. Die Redakteurin war darüber ziemlich entsetzt und wollte einen Kommentar.
Nun, wer sich mit A-, B- und C-Mitarbeitern beschäftigt hat, sieht das aus einer anderen Perspektive. Wenn das die Küchenhilfe ist, die alle Maschinen kennt, die positiv, optimistisch und Mut machend unterwegs ist, die auch Ruheständler aktivieren kann, weil sie zu denen beste Beziehungen unterhält, die die Sonderwünsche ihrer Kunden kennt – wenn das alles auf diese Person zutreffen sollte, dann sind 650 Dollar im Monat gut investiertes Geld. Lesson learned: Egal, was ein A-Mitarbeiter bekommt, er ist nie überbezahlt.
„I´m convinced that 90 % of failures in life are character failures, not ability failures.“ (Stephen Covey)
Noch vor einigen Jahren vertrat ich bei dem Thema „Personalauswahl“ mehr oder weniger folgende Meinung: „Es genügt vollkommen, wenn ein Mitarbeiter zwei Hände hat und einigermaßen geradeaus laufen kann!“
Durch mehrere einschneidende Erfahrungen im betrieblichen Alltag meiner Unternehmensgruppe hat sich meine Einstellung zu diesem Thema jedoch dramatisch gewandelt. Es gibt dazu Geschichten ohne Ende, die jeden Tag um weitere Geschichten ergänzt werden. Mittlerweile unterscheide ich zwischen A-, B- und C-Mitarbeitern und weiß, dass A-Mitarbeiter die Firma voranbringen, während B- und C-Mitarbeiter das Unternehmen langfristig in den Ruin führen.
Wie unterscheidet man A-, B- und C-Mitarbeiter?
Immer wieder wird mir die Frage gestellt, wie man denn den A-Mitarbeiter erkennen kann, wenn er so wichtig für den Unternehmenserfolg ist. Im Kern ist es ganz einfach: „Der A zieht den Karren; der B läuft nebenher; der C sitzt oben drauf und lässt sich ziehen!“ Diesen Satz zitiere ich auf jedem meiner Seminare und in jedem meiner Vorträge, einfach weil er wunderbar anschaulich und einprägsam ist.
Um Ihnen die Möglichkeit zu bieten, differenzierter zwischen A-, B- und C-Mitarbeitern zu unterscheiden, können Sie sich gerne von unserer Homepage www.tempus.de eine kostenlose Übersicht herunterladen.
Was ist schlimmer: „nicht können“ oder „nicht wollen“?
Eine der entscheidenden Fragen, die Sie sich im Umgang mit leistungsschwachen Mitarbeitern stellen sollten ist, ob der Mitarbeiter nicht mehr leisten kann oder ob er nicht mehr leisten will! Schon Aristoteles sagte: „Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen!“ Im Volksmund heißt es treffend: „Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg!“
Fazit
Nehmen Sie nicht jeden, der zwei Hände hat! Seien Sie wesentlich anspruchsvoller bei der Auswahl Ihrer Mitarbeiter! In einem späteren Blog-Beitrag werde ich Ihnen den 9-stufigen Einstellungsprozess zeigen.
Vor einiger Zeit habe ich mir einen Traum erfüllt: Ich wollte schon immer mal die drei besten Hotels der Welt besuchen! Vor zwei Jahren hatte ich schon mal versucht, doch das Mittagsessen war für zwei Jahre ausgebucht, die Tea Time für drei Wochen! Dieses Jahr habe ich diese Hotels besuchen können. Selbst die Schrauben sind vergoldet! Und wie steht es um den Service? Wie arbeiten die Mitarbeiter dort? Ich habe erstaunliche Dinge erlebt!
Schauen Sie selbst: Knoblauchs Welt entdecken: Die drei besten Hotels der Welt
Video ansehen: Knoblauchs Welt entdecken: Dubai: Erfolgreich durch A-Mitarbeiter
Herzlich Willkommen in meiner Welt! Einmal im Monat lasse ich Sie mit einem Video an meiner Welt teilhaben. Wir haben diese Reihe “Knoblauchs Welt entdecken” genannt. Im Juni diesen Jahres habe ich aus Dubai berichtet. Warum ist die Dubai so erfolgreich? Wie wurde in 40 Jahren aus einem unbekannten “Dorf” im Sand ein Ort, in dem heute der größte Yachthafen der Welt, das höchste Hotel, der größte Vergnügungspark und viele weitere Superlativen der Welt sind. Das Geheimnis: Dubai hat 86% Gastarbeiter: Die besten Menschen der Welt wurden hierher geholt! Die besten Menschen aus den unterschiedlichsten Disziplinen durften hier Ihre Träume verwirklichen. Dubai ist ein excellentes Beispiel, dass nur A-Mitarbeiter den Erfolg garantieren.
Video ansehen: Knoblauchs Welt entdecken: Dubai: Erfolgreich durch A-Mitarbeiter