Posts Tagged ‘Personal-Toolbox’

Ein unglaublich erfolgreiches Jahr geht für mich zu Ende …

Posted on the Dezember 30th, 2010 under ABC-Thematik,Allgemein,Personal by

 

In großer Dankbarkeit blicke ich auf das Jahr 2010 zurück.

- Anfang des Jahres haben wir unseren ABC-Personal-Newsletter gestartet – mittlerweile sind es über 3.500 Abonnenten.

- Wir kamen mit der Personal-Toolbox auf den Markt. Hunderte Firmen haben ihren Rekruiting-Prozess revolutioniert.

- Das Buch „Die Personalfalle“ ist im Frühjahr im Campus Verlag erschienen und war mehrere Monate auf der Wirtschaftsbestsellerliste. Ehrungen in Köln als Trainerbuch des Jahres und auf der Frankfurter Buchmesse als eines der Top5-Wirtschaftsbücher schlossen sich an.

Sie wissen so gut wie ich, wenn 2011 für Sie zum Erfolg werden soll, dann hängt dies mit erstklassigen Mitarbeitern zusammen. Bleiben Sie uns gewogen.

- Buch „Die Personalfalle“ auf der Buchmesse in Frankfurt

- 70-seitiger Pressespiegel zum Buch „Die Personalfalle“, digital

- Falls Sie gerne eine gedruckte Version hätten, schreiben Sie mir eine E-Mail an: email hidden; JavaScript is required

Jörg Knoblauch bei der GSA-Convention

Prof. Dr. Lothar Seiwert, Präsident der German Speakers Association gratuliert mir zu meiner Buchehrung.

Warum ein überdurchschnittlich qualifizierter junger Mann nicht eingestellt wurde

Posted on the Januar 19th, 2010 under Allgemein by

In der Onlineausgabe der „Zeit” erschien dieser Tage ein interessanter Artikel zum Thema Recruiting. Der Chefredakteur Harald Mertenstein beschreibt, wie er einen überdurchschnittlich qualifizierten Auszubildenden ablehnt: Begründung: Überehrgeizige Leute sind Stimmungskiller und bringen nur Unruhe und Missgunst. Lesen Sie selbst:

Da gab es zum Beispiel die Bewerbung eines jungen Menschen, der in Oxford und Harvard studiert hatte. Oxford alleine ist ihm offenbar zu popelig gewesen. Er war zweifach promoviert, außerdem hatte er Praktika bei der New York Times und bei Le Monde hinter sich, beherrschte angeblich fünf Fremdsprachen fließend und verwies auf mehrere Hochbegabtenstipendien, in seiner Freizeit hatte er die deutsche Vizemeisterschaft im Kitesurfen gewonnen (Name der Sportart von der Redaktion geändert!). Dies alles im Alter von 27 Jahren.

Bei der Lektüre der Bewerbung bin ich mir durchschnittlich, faul, überbezahlt, dumm, dumpf und ehrgeizlos vorgekommen. Mein Kollege sagte: „Warum bewirbt dieser Typ sich nicht gleich als Chefredakteur?” Ich sagte: „Falls wir ihn einstellen, wird er in spätestens zehn Jahren Chefredakteur sein. Dumme, dumpfe Leute wie uns wird er dann zweifellos entlassen. Falls er aber in zehn Jahren nicht Chefredakteur ist, wird er im ganzen Haus schlechte Laune verbreiten, Leuten wie uns wird es dann hier nicht mehr gefallen.”

Wir sortierten die Bewerbung aus, mit sehr gutem Gewissen. So ein Typ wird überall genommen, dachten wir, nur halt bei uns nicht. Ein Jahr später bewarb er sich noch einmal.

In gewisser Weise verstehe ich Herrn Martenstein der sagt: „Schöne Zeugnisse verführen zum Staunen.” Er will offensichtlich verhindern, dass er einen „Blender” einstellt.

Trotzdem wundere ich mich natürlich. Kann man einen gut ausgebildeten Akademiker/Journalisten als „überehrgeizig” abtun? Wollen wir nun an die Spitze oder nicht? Wollen wir Weltmeister werden? Ja oder Nein?

„Falls wir ihn einstellen, könnte er in 10 Jahren Chefredakteur sein.” Ja das wäre doch super! Von „dummen, dumpfen Leuten” würde er sich dann trennen. Na gut, das wäre doch auch nicht das Schlimmste. Die haben dann vielleicht ihre Stärke woanders. Es gilt der Satz: A-Mitarbeiter stellen As ein. B-Mitarbeiter stellen Bs und Cs ein.

Also: Bitte nicht einfach nur aussortieren, sondern mindestens ein Mal ein Telefoninterview machen. Die 4 Fragen, die hier zu stellen sind, finden sich in unserer Personal-Toolbox. Danach ist man schlauer.

Seit 10 Tagen ist unsere Personaltoolbox auf dem Markt

Posted on the Dezember 17th, 2009 under Produkte by

Seit 10 Tagen haben wir unsere Personal-Toolbox auf dem Markt. Es geht dabei darum, die Trefferquote bei Einstellungen von 30 Prozent auf 80 Prozent zu erhöhen. Trotz Krise und wachsenden Arbeitslosenzahlen scheint dies ein Riesenthema zu sein, denn 150 Kisten sind bereits über den Ladentisch gegangen. Und das Interesse hält unvermindert an. Falls Sie das Thema interessiert, wir haben eine ungewöhnlich umfassende Information mit insgesamt drei Videos. (www.abc-personalbox.de/angebot)

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