Posts Tagged ‘Tag hinzufügen’
Mein Kollege Marcel Dompert und ich haben das Personalmanagement in seiner historischen Entwicklung in vier Phasen abgegrenzt. Hier ein kleiner Test – Wo stehen Sie mit dem, was Sie in Ihrem Personalmanagement tun? Die Phasen reichen von der einfachen Verwaltung von Personalakten zu unternehmerischem Mitdenken, Mitwissen, Mithandeln und Mitverantworten in allen wesentlichen Unternehmensentscheidungen.
1950
Die reine Personalverwaltung steht im Vordergrund:
- Verwaltung von Personalakten
- Lohn- und Gehaltsabrechnung
1975
Die klassische Personalabteilung bekommt neue Aufgaben:
- Arbeit mit Stellenbeschreibungen und Zielvereinbarungen
- Fokus auf Personalentwicklung und Personalbetreuung
2000
Die Personalarbeit wird zunehmend zur Aufgabe des mittleren Managements:
- Die Lohn- und Gehaltsabrechnung wird vermehrt outgesourct
- Jede Führungskraft ist auch Personalmanager
2010
Betriebliche Personalarbeit als entscheidender Wettbewerbsfaktor:
- Personalarbeit erhält mit der Fokussierung auf Talentsuche einen neuen Schwerpunkt
- Die Qualität des Recruitingprozesses wird zum kritischen Erfolgsfaktor
In meinen Augen ist die Personalarbeit der längste Hebel, den eine Firma hat. Insofern ist es nicht gleichgültig, wo Sie stehen.
Mein Kollege, der zwei Schreibtische weiter sitzt, kauft sich einen 5er-BMW. Der Verkäufer war äußerst zuvorkommend und hat gut beraten. Sowohl das Auto als auch die Beratung hat begeistert. Allerdings nach wenigen Tagen: Die Kontrollöllampe leuchtet am Armaturenbrett auf. Der Kunde versucht den Verkäufer anzurufen. Erstaunlicherweise war dieser dann nicht mehr erreichbar und wie vom Erdboden verschluckt. Man hat den Kunden an ein Service-Team verwiesen mit der lapidaren Aussage: „Woher das kommt, können wir auch nicht sagen. Da müssen Sie vorbeikommen.” Der Kunde nimmt zwanzig Minuten auf sich und macht sich auf den Weg in die Werkstatt. Dort angekommen verbringt der Kunde weitere zwanzig Minuten mit warten. Eine Stunde Zeitaufwand, um den Fehler an einem Fahrzeug, das nagelneu ist und 50.000 Euro gekostet hat, herauszufinden.
Was das Fass zum Überlaufen gebracht hat: Der Servicemann kam zurück und sagte zu meinem Kollegen: „Es haben nur zwei Liter Öl gefehlt. Wir haben das nachgefüllt. Wollen Sie das gleich bar bezahlen oder sollen wir eine Rechnung schreiben?”
Womit wieder einmal bewiesen wäre: A-Mitarbeiter liefern guten Service.
C-Mitarbeiter dagegen schaffen es, die besten und geduldigsten Kunden zu vertreiben. Mittlerweile fährt mein Kollege einen Audi.
Das Thema ist bekannt: Fachkräfte werden gesucht, doch ausländische Akademiker bleiben ohne Job. Der Spiegel berichtete über einen jungen Akademiker, dessen Geschichte zur Erfolgsgeschichte hätte werden können und dann aber doch alle Chancen verbaut wurden:Firas al-Ahmedi, ein junger, hochmotivierter irakischer Ingenieur, der sich in Deutschland ein neues Leben aufbauen wollte.
Jahrelang war al-Ahmedi arbeitslos, obwohl er gut qualifiziert und motiviert war. Einen Leiharbeiter-Job als Monteur am Fließband hatte er, seit er vor neun Jahren nach Deutschland kam. Mehr nicht. „Ich will doch einfach nur das machen, was ich kann”, sagt der 36-Jährige, „aber Deutschland lässt mich nicht.”
500.000 Akademiker wie al-Ahmedi leben nach Schätzungen der Bundesregierung in Deutschland. Hochqualifizierte Migranten, deren ausländischer Abschluss nicht anerkannt wird. 500.000 verpasste Chancen – in Zeiten, in denen Industrieverbände nicht müde werden, den Fachkräftemangel zu beklagen. Das ist eine riesige Verschwendung von Ressourcen. Voller Hoffnung kam er 2001 nach Deutschland: „Ich dachte, wenn man gut qualifiziert ist, hat man es hier leichter als Ausländer.”
Doch damit hatte er Unrecht. Vor sieben Jahren zum Beispiel hatte ihm die Fachhochschule Offenbach bereits einen Platz in einem internationalen Masterstudiengang zugesagt – da machte die Arbeitsagentur al-Ahmedi einen Strich durch die Rechnung: „Sie sind hier nicht zum Studieren, sondern als Asylbewerber”, habe man ihm gesagt. al-Ahmedi blieb arbeitslos. Bis heute ist sein Ingenieurabschluss nicht formal anerkannt. Dabei ist der Iraker seit sieben Jahren sogar Mitglied im Verband der deutschen Ingenieure.
Bislang scheitert die Integration von ausländischen Akademikern in den Arbeitsmarkt an der fehlenden Möglichkeit, die Qualifikation formal anerkennen zu lassen. Es gibt kein einheitliches Verfahren, keine zentrale Anlaufstelle. So haben lediglich EU-Bürger und Spätaussiedler überhaupt einen Anspruch auf ein Anerkennungsverfahren.
Die Suche nach qualifizierten Talenten ist groß. Schade, dass al-Ahmedi und Menschen wie er durch das Raster fallen.
Haben Sie mit ähnlichen Fällen Erfahrung? Danke, wenn Sie mir dazu einen Kommentar schreiben.
Kürzlich habe ich eine Story im Personal-Newsletter „Personalintern” gelesen:
„Eine Mitarbeiterin ließ sich krankschreiben und nahm in dieser Zeit an einem Marathonlauf teil. Daraufhin hat der Arbeitgeber ihr für diese Zeit keinen Lohn gezahlt. Die Frau klagte mit dem Argument, sie hätte ein psychisches Leiden und ihr Arzt habe ihr empfohlen Sport zu treiben. Das Arbeitsgericht Mannheim wies die Klage ab, weil das Attest durch den Langstreckenlauf unglaubwürdig geworden sei. Auch ein Marathonlauf könne psychisch belastend sein.”
Ein weiterer Beleg, dass es Menschen gibt, die in ihrer Freizeit A-Leistungen abliefern. Wenn es aber um unsere unternehmerischen Anliegen geht, dann ist die Leistung ein glattes C.
Jeder Mensch hat Vorbilder. Heute möchte ich Ihnen Dr. Rick Warren vorstellen, eines meiner Vorbilder. Er gehört zu den „100 most-influential people in the world”. Jahrelang habe ich mich bemüht, ihn als Referent für einen Vortrag zu gewinnen. Er ist Pastor und hat sonntags über 20.000 Gottesdienstbesucher. Dr. Rick Warren ist Autor des Bestsellers „Leben mit Vision”. In seiner Kolumne schreibt er darüber, dass Erfolg nicht so sehr mit Status, Macht und Geld zu tun hat, sehr viel mehr geht es darum, wie viel Einfluss wir auf die Menschen um uns herum haben.
Hier einige Bibelstellen, die dieses Thema am Leben des Paulus verdeutlichen.
Zielklarheit: Um erfolgreich zu sein, muss man wissen, wohin man will – welches Ziel wir anstreben. „Ich … schaue nur noch auf das Ziel vor mir. Mit aller Kraft laufe ich darauf zu, um den Siegespreis zu gewinnen.” (Philipper 3, 13+14)
Flexibilität: Wir müssen mit unerwarteten Umständen umgehen können und uns über Widrigkeiten hinwegsetzen. „Ob ich nun wenig oder viel habe, beides ist mir durchaus vertraut, und so kann ich mit beidem fertig werden.” (Philipper 4, 12)
Hingabe: Wenn wir mit einer wichtigen Unternehmung begonnen haben, ist es nötig, auch bei Widrigkeiten und Hindernissen durchzuhalten, um erfolgreich zu sein. „Aber mein Leben ist mir nicht wichtig. Vielmehr will ich den Auftrag ausführen, den mir Jesus Christus gegeben hat.” (Apostelgeschichte 20, 24)
Mitgefühl: So wie Paulus immer einfühlsam für die Bedürfnisse der Menschen um sich herum war, so müssen auch wir danach streben, die Interessen der Menschen im Auge zu behalten, die mit uns arbeiten. „Wenn ich … alle Geheimnisse Gottes weiß … und einen Glauben habe, der Berge versetzt, … aber ich habe keine Liebe, dann nützt es mir gar nichts.” (1. Korinther 13, 2-3)
Begeisterter Glaube: Erfolgreiche Führer glauben stark an ihre Mission und ihre Begeisterung ist ansteckend. „Alles kann ich durch Christus, der mit Kraft und Stärke gibt.” (Philiper 4, 13)
Dienst für den anderen: Ichbezogene Führer haben meistens kurze Amtszeiten. Derjenige, der andere jedoch mit Hingabe dient, ihnen hilft, ihre Ziele zu erreichen, ist einer mit vielen begeisterten Anhängern. „Für euch würde ich alles hingeben, sogar mein Leben.” (2. Korinther 12, 15)
Durchhaltevermögen: Der Spruch „Der Start ist nicht wichtig, sondern das Finish” war sicherlich zutreffend für Paulus. „Die Schwierigkeiten bedrängen uns von allen Seiten und doch werden wir nicht von ihnen überwältigt. Wir sind oft ratlos, aber nie verzweifelt. Von Menschen werden wir verfolgt, aber bei Gott finden wir Zuflucht. Wir werden zu Boden geschlagen, aber wir kommen dabei nicht um.” (2. Korinther 4, 8-9)
Am Ende seines Lebens konnte Paulus auf die Ausbreitung des christlichen Glaubens über das gesamte römische Reich blicken. Großartig für einen Mann, der die meisten Wegstrecken zu Fuß zurücklegte.
Sie und ich haben Autos, Flugzeuge und Smartphones. Lassen Sie uns mutig weitergehen!
Die Weihnachtsfeier steht vor der Tür! Sicherlich auch in Ihrem Unternehmen. Eine Geschäftsführerin einer Steuerkanzlei klagte vor einigen Tagen, wie enttäuschend sie die letzte Weihnachtsfeier mit ihren Angestellten erlebt hatte. Der erste Ausfall war ein Mitarbeiter, der sich Karten für das Varieté besorgt hatte. Ein weiterer meldete sich an dem Tag krank. Zwei Kollegen klagten, dass sie ja eigentlich Feierabend hätten.
Das Ende vom Lied: Am Abend der Weihnachtsfeier kam eine einzige Mitarbeiterin – übrigens ihre beste Kraft. Offensichtlich gibt es in dieser Kanzlei nicht nur A-Mitarbeiter.
Sie alle kennen das Zitat von Jack Welch, dem langjährigen CEO von General Electric: „Selbst wenn der C-Mitarbeiter umsonst arbeiten würde, er wäre zu teuer.”
Je länger ich als Personaler unterwegs bin, desto mehr leuchtet mir diese Aussage ein. Allerdings: Manche Blogleser treibt es zur Weißglut: „Die Aussage von Jack Welch ist meines Erachtens an Arroganz, Weltfremdheit und Menschenfeindlichkeit nicht zu übertreffen …” An anderer Stelle schreibt er dann: „Sie haben jede Bodenhaftung verloren.”
Ein anderer Leser pflichtet ihm bei und schreibt seine Beobachtungen:
„Wenn der A-Mitarbeiter den Karren in den Dreck gefahren hat, zieht ihn der B-Mitarbeiter wieder heraus. Und der C-Mitarbeiter kümmert sich um den ausgebrannten Manager.”
Der Blogleser schreibt dann weiter: „So verschieden sind die Gaben einzelner Menschen. Wohl der Firma, die ein paar von jeder Sorte hat!!!”
Mal ehrlich: Ich zumindest habe es noch nie erlebt, dass ein C-Mitarbeiter sich um einen ausgebrannten Manager kümmert. C-Mitarbeiter sind viel zu sehr mit sich selbst und ihrem
eigenen Wohlergehen beschäftigt.
Aber: Nächste Woche werde ich in meinem Blog zeigen, wie der schlechteste Hauptschüler Berlins einen hervorragenden Abschluss als Kfz-Geselle erreicht. Natürlich gibt es auch solche Beispiele. Der Volksmund sagt: Wo ein Wille, da ein Weg. Und ein Hauptschüler, sogar der schlechteste Hauptschüler, wenn er nur will, ist dann kein C-Mitarbeiter.
Vor ein paar Tagen habe ich eine besondere C-Geschichte erlebt: Der Delta-Flug 117 von Stuttgart nach Atlanta dauert lange, und es ist eine ziemlich alte Maschine, in der man extrem eng sitzt. Aber das ist alles okay. Ich habe jede Menge Arbeit dabei, und da vergesse ich dann
solche Dinge sehr schnell.Aber dieses Mal ist jedoch die Maschine bis auf den letzten Platz besetzt, und das Dumme: Das Licht am Sitzplatz funktioniert nicht. Damit es im Innenraum schön dunkel ist, werden die Passagiere immer wieder über Lautsprecher aufgefordert, die Blenden am Fenster herunterzuziehen, damit die in der Kabine laufenden Filme auch gut zur Wirkung kommen.
Ich frage eine der Stewardessen, ob sie das mit dem Licht reparieren kann. Sie sagte, sie kümmert sich. Nach einer Stunde frage ich eine andere Stewardess, ob sie das mit dem Licht reparieren kann. Nein, aber sie wird es notieren. (Notieren heißt in diesem Fall: Sie ruft es einer anderen Stewardess zu, dass die das irgendwo eintragen soll. Ich vermute, dass sie selbst nicht schreiben kann, was ja bei Amerikanern sehr oft der Fall ist.)
Wenige Stunden vor Ankunft werden Plätze frei, weil dort die Stewardessen sitzen. Keine Ahnung, eigentlich sind die ja zum Arbeiten da. Aber die haben immer die besonders schönen Plätze, wollen auch nicht gestört werden und ziehen deshalb einen Vorhang zu. Jetzt wird Essen serviert, und ich bitte höflich um Genehmigung, ob ich auf einen der frei werdenden Plätze sitzen kann, denn mein Licht funktioniert nicht. – Ja, das ist okay.
20 Minuten später kommt eine Stewardess und sagt: „Hier zu sitzen ist zwar in Ordnung, aber ein Getränk hier zu trinken ist nicht in Ordnung.” Ich starre fassungslos auf mein Glas Wasser, das vor mir steht. Sie sieht mein Erstaunen und sagt: „If you spill it the seat will be wet and it is not acceptable that we sit on a wet seat.” (Falls Sie Ihr Glas Wasser verschütten, dann ist nämlich der Sitz nass, und es ist nicht okay, wenn eine Stewardess auf einem nassen Sitz sitzen muss.)
Delta ist dabei, sich neu aufzustellen und hat einen Wahnsinnsetat, um sich ein moderneres Image zu geben. Schade, dass wieder einmal C-Mitarbeiter alles ruinieren.
Die letzten Tage waren mein Kollege und ich in Deutschland unterwegs und haben Seminare zum Thema „ABC-Personal” durchgeführt. Deswegen sind wir auch mit dem Blogschreiben ins Hintertreffen geraten.
In jedem der Seminarhotels hatten wir ABC-Erlebnisse mit den dort beschäftigten Mitarbeitern. Im Mercure in Berlin war es besonders nett: Im Seminarraum angekommen, gab es zu wenig Stühle und zu wenig Platz für unsere Teilnehmer. Unsere Frage nach einem größeren Raum wurde ziemlich barsch mit dem Hinweis abgelehnt: „Alle Räume sind belegt!” Nun hatten wir ja auf dem Wegweiser im Hotel gesehen, dass nicht alle Räume belegt sind und man muss sich ja schon fragen: Warum gibt ein Hotel seinem Seminarkunden nicht den schönsten vorhandenen Raum – es kostet ja nichts extra. Nach langem Hin & Her wurde uns erklärt: Wir könnten uns sehr glücklich schätzen: Es gibt noch einen größeren Raum. („Heute ist Ihr Glückstag …”). Dass der Raum nicht gerichtet war, machte uns nichts aus.
Wir hatten den Raum in null Komma nichts hergerichtet. Der Verantwortliche staunte nicht schlecht, wie man so etwas in so kurzer Zeit machen kann. Wir erklärten ihm, er sei für „Höheres” geboren und soll uns nur weitermachen lassen. Wenn er jetzt noch übrige Gläser wegräumen und Kaffee für unsere Teilnehmer beschaffen würde, dann wären wir sehr glücklich. Als erstes ließ er ein Glas fallen, das in 1000 Scherben zersprang. Die Beseitigung der Scherben brachte uns weiter in Verzug. Dann versäumte er, die Raumbeschilderung zu ändern, der bestellte Kaffee war nicht da und so ging es weiter. Unsere vorab zugeschickten Materialien wurden nur unvollständig gefunden und als wir dann noch eine Schere zum Öffnen der Pakete brauchten, stieß die Organisation offensichtlich an ihre Grenzen. So etwas entgeht natürlich auch nicht unseren Seminarteilnehmern, die mittlerweile sehr gut A von B und C unterscheiden können.
Mercure Hotels haben eine bundesweite Kampagne mit dem Slogan „Das Meeting, das die Erleuchtung bringt!”. Das können wir nur bestätigen.
Einer unserer Leser schreibt: „Dieser Tage hatte ich einen Vortrag. Nach mir sprach eine Führungskraft von Google. Interessant ist, dass Google bei seiner Rekrutierung genau das anwendet, was Sie in der Personalfalle empfehlen. Habe selten so ein ausgeklügeltes Rekrutierungsverfahren gesehen. Der Erfolg gibt Ihnen wohl recht. Mit 240 Mitarbeitern machen wir in Deutschland über 1 Milliarde Euro Umsatz – wer schafft das schon?”In der Tat: Google hat monatlich etwa 100.000 Bewerbungen, dann wird gefiltert -
allerdings nicht streng nach Bestnoten und renommierten Ausbildungsstätten. Während Mittelständler auf das typische „Vorstellungsgespräch” setzen, sagt Google: Vorstellungsgespräche sind wenig geeignet, um wirklich passende Mitarbeiter zu rekrutieren. Typische Google-Fragen sind:
- Haben Sie schon einmal einen regionalen, landesweiten oder weltweiten Rekord aufgestellt?
- Haben Sie schon einmal Geld für Nachhilfe, Kochen oder für das Ausführen eines Hundes verdient?
- Haben Sie eine wohltätige Organisation gegründet?
- Haben Sie schon einmal ein Buch geschrieben?
Google ist bereit, 1 Tonne Sand zu schaufeln, um das Gold Nugget zu finden. Gesucht werden nicht die Menschen mit den besten Noten, sondern Kandidaten mit Leidenschaft und Ambition.